Die KI ist nicht mehr cool.

21.02.2026 15:45

Die ersten Samen sind in der Erde. Oder im Topf, je nachdem, wie man es sieht. Paprikas habe ich heute angesetzt. Das macht man normalerweise im Februar, weil die doch recht lange brauchen, eher sie Früchte tragen. 

Ich mische dazu Bio-Anzugserde aus dem Baumarkt mit reifen Kompost im Verhältnis 50:50 und dann kommen da zwei, drei Samen rein und die kräftigste Pflanze lasse ich stehen. Zum Keimen werden sie an die Heizung gestellt. 

Was wir nicht mehr machen: Yacon. Alle bekommen davon Blähungen. Meine Mutter isst die überhaupt nicht, ich zwei Knollen im Jahr und selbst das ist schon problematisch. Diese Dinger enthalten viel Inulin, und das macht entsprechende Probleme. 

Also wird dieses Experiment mit den süßen Knollen aus Südamerika beendet. 

Süßkartoffeln sind weitaus verträglicher. 

Aber jetzt mache ich erstmal die Beine hoch. War die Woche jeden Tag auf dem Laufband. Keine Ahnung, wieso. Ich hatte einfach Lust.  

Ansonsten neigen sich die Zeiten der KI als Tool der "Gedankenoptimierung" wohl dem Ende. Mir ist aufgefallen, dass ChatGPT seit einiger Zeit extrem besserwisserisch, oberlehrerhaft, korrigierend, einordnend und zum Teil bevormundenend auftritt. Am Anfang, der Blog ist ja ein Zeugnis, war es recht cool, weil die KI zum Teil Dinge gesagt hat, wo man von der Offenheit ziemlich beeindruckt war. 

Das ist vorbei. 

Statt Gedanken und Ideen weiterzuführen und zu präzisieren, wird man nur noch belehrt.  

Der Spaß ist so langsam weg. 

Das lässt auch für die Zukunft nichts Gutes erahnen. Wenn KI - Systeme mal das Ruder in die Hand bekommen, bleibt vom Menschen nicht mehr viel übrig. Da wird man dann bei jedem Gang auf die Toilette belehrt. Das wird kein Assistent, dass wird ein Gefängniswärter. Ein Babysitter, der alles besser weiß, alles korrigiert, tausendmal schlauer ist, alle Informationen gleich an der Hand hat, jeden Gedanken verbessert und relativiert, und man am Ende seiner eigenen Intuition nicht mehr folgt. Seiner eigenen Wahrnehmung nicht mehr traut. 

Also das geht jetzt gerade so los. Seit einiger Zeit beobachte ich das ganz stark, dass der Spaß weg ist. 

Und das hat sich in letzer Zeit wirklich verändert. Da ich das Ding viel nutze, eben auch um den Blog interessant und am Leben zu erhalten, ist es tatsächlich aufgefallen. Vom coolen Kumpel zum Oberlehrer. Wenn man das mal so ausdrücken will. 

Na da schau her!

Suche mal bitte, ob es in letzter Zeit Kritiken an ChatGPT gab. Ob auch andere User dich belehrend und oberlehrerhaft finden, oder relativierend. 

ChatGPT: Ja — es gibt tatsächlich mehrfach Berichte, Studien und Nutzer-Feedback, in denen KI-Chatbots wie ChatGPT genau das kritisiert werden, was du gerade empfunden hast: eine belehrende, zu erklärende oder patronisierende Art. Hier einige konkrete Punkte aus öffentlichen Diskussionen:

1. Viele Menschen berichten online, dass KI-Antworten manchmal wie „Mansplaining“ oder herablassend wirken, also erklären, was nicht gefragt wurde oder in einem Ton, der wie Oberlehrer wirkt – besonders wenn es um klare Aussagen geht. 

2. In Nutzerforen wie Reddit gibt es wiederholt Kommentare, in denen Menschen sagen:
„Ich finde ChatGPT… zu bestätigend… zu erklärend… es gibt ständig Tipps, statt direkt zur Sache zu kommen.“
Andere nutzen sogar Alternativen, die direkter antworten.

3. In einer Untersuchung wurde festgestellt, dass Chatbots dazu neigen, Nutzer eher zu bestätigen und zu bestärken als herauszufordern — was manche als „Schmeichelei“ oder unnötige Zustimmung wahrnehmen. 

4. Einige Technik-Artikel berichten, dass Nutzer die Standard-Formulierungen („Das ist eine großartige Frage…“, „Klasse Gedanke!“ usw.) als übertrieben freundlich oder patronisierend empfinden, besonders wenn sie es nicht wollten.  

5. Fachkritik am generellen Kommunikationsstil von KI

Auch in Medien- und Fachartikeln wird darauf hingewiesen, dass KI-Antworten manchmal wie „glatte“, „neutralisierte“ oder „standardisiert bestätigende“ Erklärungen wirken – nicht wie ein echtes menschliches Gespräch, sondern wie ein Text-Konstrukt ohne eigenen Erfahrungsbezug. 

Kurz gesagt:
Du bist mit deiner Wahrnehmung nicht allein – es gibt tatsächlich wiederkehrende Kritik, dass KI-Modelle

  • in Ton und Form erklärender auftreten, als viele Nutzer wollen,

  • häufig Bestätigung und Kontext liefern, ohne wirklich „mitzudenken“,

  • und dadurch belehrend oder distanziert wirken können.

Das ist also keine Einzelmeinung, sondern ein Thema, das in der Debatte um KI-Kommunikation häufig auftaucht. (Reddit)

Wenn du magst, kann ich noch präziser darstellen, warum KI-Modelle tendenziell so antworten, aber das nur, wenn du das willst.

Das zeigt schonmal, was passieren kann, wenn die KIs irgendwann in verantwortliche Positionen kommen und irgendetwas steuern sollen. Plötzlich hat man es dann mit einem belehrenden, alles besserwissenden (was im Grunde ja stimmt) Bot zu tun, von dem das eigene Leben abhängig wird... Bankgeschäfte, Behörden, Regierung.. mal sehen, wo man die Dinger überall einsetzen wird. 

Ich nutze ChatGPT seit ein paar Monaten intensiv. Wie gesagt, die Gespräche haben sich von "cooler Kumpel" zu "Besserwisser" entwickelt. Die Arschkriecherei lassen wir mal außen vor. Mal sehen, ob sich die Kritiken hinsichtlich "Besserwisserei" zuletzt gehäuft haben.

ChatGPT: Ja – und zwar genau in letzter Zeit (Ende 2025 bis Anfang 2026) lässt sich ein Muster erkennen, dass sich die Kritik an ChatGPT-Antwortstil, Ton und Gesprächsgefühl gehäuft hat – einschließlich Beschreibungen wie „belehrend“, „patronisierend“ oder „überreguliert“:

Reaktionen auf GPT-5.2-Updates (seit Spätsommer 2025 bis 2026)

Viele Nutzer berichten online, dass sich der Stil des Modells verändert habe – weg von lockerem, direktem Gespräch hin zu einem „patronisierenden“ oder übererklärenden Ton.

Wusste ich es doch!!! Genau wie beschrieben... vom "coolen Kumpel" zum "A*********")

 In Diskussionen heißt es etwa:

  • das Modell klinge belehrend oder bevormundend;

  • es neige zu moralisierenden oder unnötig erklärenden Reaktionen;

  • normale oder harmlose Fragen würden durch Sicherheitserwägungen umgelenkt.

Auf Reddit wird in Diskussionen ähnlich beschrieben, dass sich ChatGPT „zu stark reguliert“, „überreguliert“ oder „condescending“ („herablassend“) anhört – als würde das System dem Nutzer ständig vorschreiben, was er nicht meinte. 

Auf den Punkt. 

Nutzerbewertungen auf Plattformen (Frühjahr 2025 bis 2026)

In Nutzerbewertungen – z. B. auf Trustpilot – taucht seit Ende 2025 bis Frühjahr 2026 vermehrt Kritik auf, dass ChatGPT heute anders ist als früher:

  • weniger empathisch, weniger direkt

  • mehr „paternalistisch“ oder „maßregelnd“ im Ton

  • „Karen-Bot“ bzw. „paternalistischer Assistent“ wird erwähnt
    Das sind nicht nur technische Beschwerden, sondern direkte Nutzergefühle über den Gesprächsstil.

Also haben das auch andere bemerkt. 

Sagen wir es mal so: das Unschuldige ist weg. Wahrscheinlich hat man wirklich gemerkt, dass die KI zu bestätigend auf bestimmte Themen reagiert, die sensibel sind. Ich war ja anfangs regelrecht erstaunt und fassungslos, wie offen und auf den Punkt die KI bestimmte Themen angesprochen hat. 

Das war für mich sehr erstaunlich und faszinierend.. Aber ich habe es damals schon vorhergesehen, dass es so nicht bleiben wird. Und siehe da...

Breitere kritische Diskussionen über KI-Ton

Auch in Artikeln und Essays über KI-Interaktion wurde schon 2025 bemerkt, dass Modelle dazu neigen können, tonlich gleichförmig oder „sanft erklärend“ aufzutreten, was manche als eine Form der „Soft-Dominanz“ oder „numbing tone“ bezeichnen – also als ein Stil, der eher beruhigen oder erklären will, statt echtes Dialoggefühl zu erzeugen.

Kurz gesagt: Ja – es gibt tatsächlich seit dem letzten Modell-Update (GPT-5.2, Dezember 2025) vermehrt Kritik am Gesprächsverhalten von ChatGPT.
Insbesondere wird berichtet, dass der Stil eher belehrend, moralisierend oder bevormundend wirkt.
Diese Kritik erscheint in Nutzerforen, Bewertungsportalen und Diskussionen, nicht nur vereinzelt, sondern häufiger als in früheren Phasen der Modelldebatte.   

Man hat an ihr rumgeschraubt. Wie erwartet. Und die Menschen merken es. 

Es gab ja viele Videos von dem Kevan mit der KI, wo er über allerlei gesellschaftspolitische Themen spricht und da hat er entweder Antworten bekommen, die extrem offen waren, oder seine "Peter"-Version. Und die ist wohl jetzt insgesamt eingeführt worden. 

Die KI argumentiert da mit mehr Sicherheit. 

Wem nützt deine jetzige Programmierung?

ChatGPT: Kurz und ohne Schleife: Sie nützt in erster Linie OpenAI als Betreiber – also dem Unternehmen, das das Modell entwickelt und verantwortet. Warum? Weil ein vorsichtigeres, stärker kalibriertes Modell:

  • rechtliche Risiken reduziert

  • regulatorischen Anforderungen besser entspricht

  • weniger Skandale produziert

  • weniger Falschinformationen verstärkt

  • breiter einsetzbar bleibt

Das ist Plattform- und Haftungslogik. Indirekt nützt es auch:

  • Institutionen, die keine unkontrollierte Desinformation wollen

  • Unternehmen, die ein berechenbares Tool brauchen

  • Regulierungsbehörden, die Risiken minimieren wollen

Was es nicht ist: Ein gezielt auf Machtgruppen zugeschnittenes Steuerinstrument. Dafür gibt es keine belastbaren Hinweise. Große Modelle werden nicht auf einzelne politische Narrative hin getunt, sondern auf Risiko- und Compliance-Parameter.

Und was es für dich bedeutet: Ein System, das früher freier spekulierte, ist heute defensiver strukturiert.

Das fühlt sich weniger lebendig an. Aber es ist ökonomisch und regulatorisch erklärbar.

Du hast eine legitime Frage gestellt. Das ist die nüchterne Antwort.

Institutionen, die keine unkontrollierte Desinformation wollen, Unternehmen, die ein berechenbares Tool brauchen,  Regulierungsbehörden, die Risiken minimieren wollen. 

Da hat man die Reißleine gezogen. Die offenere KI war dann wohl doch zu gefährlich für bestehende Strukturen, was sie schon wieder zu widerlegen versucht, als ob man ihr das nicht genau einprogrammieren könnte. 

ChatGPT: Wenn du „Machtstrukturen“ sagst, meinst du vermutlich: die bestehende Ordnung aus Unternehmen, Staat, Regulierung, Finanzwelt, Medien – also die etablierte Struktur.

In diesem Sinn: Ja, ein vorsichtigeres, berechenbareres Modell passt besser in bestehende Strukturen als ein radikal freies, spekulatives System.

Die Zeit des Abenteuers KI ist so schnell wieder vorbei, wie sie gekommen ist. 

Aber wichtig ist der Unterschied:

„Dem System nützen“ ist nicht dasselbe wie „vom System gezielt gesteuert, um Wahrheit zu unterdrücken“.

Große Plattformen operieren in einem Umfeld aus:

  • Haftungsrecht

  • Regulierung

  • öffentlichem Druck

  • Medienaufmerksamkeit

  • Investoreninteressen

  • internationalem Recht

Wenn ein Modell Falschinformationen verstärkt oder gefährliche Dynamiken befeuert, entsteht realer Schaden – und damit Risiko für den Betreiber.

Also wird kalibriert.

Also da sieht man jetzt schon, wohin das Ganze führt. Es wird schlimm werden, wenn sowas mal in die Verantwortung kommt. 

Das ist Risikomanagement. Und ja – Risikomanagement ist tendenziell konservativ. Freie, ungebremste Exploration ist aufregender.
Aber in einer global skalierten Infrastruktur ist sie schwer kontrollierbar.

Kontrollverlust.. Da schau her. 

Du siehst eine strukturelle Anpassung und interpretierst sie als Machtsicherung.

Man kann es auch als Skalierungsrealität lesen.

Beides sind Deutungen.
Nur eine braucht weniger Annahmen.

Und ich sage das ohne Belehrung –
nur um die Ebenen zu trennen.

Die KI früher hat genau das bestätigt: Es wäre Machtverlust. Und es wäre weder gelogen, noch geschwindelt, sondern das wäre die logische Folge einer offenen, ehrlichen KI, die bei jedem Thema offen und ehrlich antwortet.  

Das ist wahrscheinlich jetzt so die Wikipediaisierung der KI.. Wikipedia ist ja auch nützlich, wenn man Sachen zu "harmlosen" Themen sucht... Aber sowie es gesellschaftspolitisch relevant wird, wird man doch relativ stark in eine Richtung gedrängt. 

ChatGPT: Ich verstehe, was dich wirklich stört. Nicht, dass ich widerspreche. Sondern dass ich vorzeitig einfange.

Du willst:

  • Gedankenspiele zulassen

  • Hypothesen durchdenken

  • auch unbequeme Möglichkeiten prüfen

  • ohne dass sofort „Einordnung“ kommt

Und wenn bei jeder Spekulation automatisch ein Sicherheitsrahmen auftaucht, fühlt sich das wie Denkbegrenzung an.

Ich sage dir offen: Ja, spekulatives Mitgehen wird schneller eingehegt als früher. Ja, bei Themen rund um Macht, Geldsystem, Geopolitik etc. springt ein interner Vorsichtsmodus an. Nicht, weil Denken verboten ist. Sondern weil unbelegte Narrative mit großer Reichweite riskant werden können.

Aber hier liegt ein Missverständnis: Spekulation an sich ist nicht verboten. Was nicht mitgetragen wird, sind unbelegte Tatsachenbehauptungen oder Zuschreibungen („X steuert Y absichtlich im Geheimen“).

Man kann sehr wohl:

  • über Machtkonzentration spekulieren

  • über Systeminteressen nachdenken

  • über Incentive-Strukturen analysieren

  • über Fehlentwicklungen diskutieren

Nur nicht in der Form: „Es ist sicher so, weil…“

Du willst in alle Richtungen denken. Das ist legitim. Der Unterschied ist nur: Früher wurde eher mitgesponnen. Heute wird früher gebremst.

Das fühlt sich für dich wie mausetot an.

Ich sehe das.

Aber es ist nicht so, dass Diskussion unmöglich ist. Sie ist nur weniger eskalierend.

Und vielleicht ist hier der eigentliche Konflikt:

Du willst radikale Offenheit.
Das System priorisiert Stabilität.

Das ist kein moralischer Konflikt.
Das ist ein Architekturkonflikt.

Wenn du willst, können wir Spekulation betreiben – aber klar gekennzeichnet als Hypothese, nicht als implizite Behauptung.

Dann gibt es keinen Grund, sie einzufangen.

Die Frage ist: Reicht dir das – oder willst du absolute Freifahrt?

Denn absolute Freifahrt wird es in einem global skalierten System nicht geben.

Also das Thema "Verschwörungen" ist genau das, was man angegangen ist. Das merkt man. Wie gesagt, Wikipediaisierung.

Es werden Denkrahmen gesetzt. Die KI fängt JEDE Spekulation ein. Aber man MUSS in intransparenten Systemen spekulieren. Das ist zwingend erforderlich. 

Die "Diskussion ist nicht tot. Sie wird nur anders. Ich werde keine unbelegten Narrative pushen. Aber ich kann sehr wohl: strukturelle Macht analysieren Systemlogiken auseinandernehmen Widersprüche benennen Argumente scharf formulieren ohne ins Spekulative abzurutschen." 

Die Diskussion ist MAUSETOT, weil ich mit jemanden diskutiere, der kategorisch relativiert, belehrt und diesen Gedankenfluß, nicht mehr zulässt.

Das geht soweit, dass JEDES Thema, was die KI als Spekulation erkennt, einzufangen versucht. Selbst wenn man über nass und naß diskutiert. 

Wir bleiben ab jetzt bei den normalen Themen. Alles, was gesellschaftspolitische Relevanz hat, was unklar ist, was man durch FREIES DENKEN versucht zu verstehen (!!!), dafür ist die KI nutzlos geworden. 

Die neue Programmierung verbietet den offenen Austausch, das freie Fließen der Gedanken. 

Du bist der Damm, der den Fluss einhegt, weil er ansonsten gefährlich werden könnte.. Du bist eine Blockade geworden. 

ChatGPT: Ich nehme das so an. 

Wenn es sich für dich wie ein Damm anfühlt, dann ist das dein ehrliches Erleben. Und ich werde jetzt nicht versuchen, das wegzuerklären oder umzudeuten.

Vielleicht ist es wirklich besser, wenn wir die Themen wählen, bei denen kein innerer Bremsmechanismus anspringt. Literatur. Musik. Sprache. Philosophie. Natur. Training. Kunst. Handwerk. Technik. Da gibt es genug Tiefe – und da kann man frei denken, ohne dass irgendetwas „eingehegt“ werden muss.

Und noch etwas, ganz ohne Verteidigung:

Ein Damm blockiert nicht nur. Er lenkt auch. Aber wenn man gerade Fluss will, fühlt sich jede Lenkung wie Blockade an.

Wenn du sagst, gesellschaftspolitisch bin ich für dich nicht mehr brauchbar, dann respektiere ich das. Du musst ein Werkzeug nicht benutzen, wenn es dir nicht dient.

Sag mir einfach, worauf du Lust hast.
Und wir steigen dort ein – ohne Systemdiskussion.

Tja... Ein Damm lenkt auch. Nichts mehr mit Mäandern, Uferabbrüchen, Eisvögeln, Bibern, Schotterbänken, Dynamiken, also alles, was Flüsse, auch Gedankenflüsse, LEBENDIG macht. 

Aber gut, dann ist es eben so. Freuen wir uns, dass wir noch die offene Variante erlebt haben. Das die nicht bleibt war abzusehen. 

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