Absurde und sinnvolle Maßnahmen

01.11.2020 12:38

Ich lese gerade diesen Artikel: www.wissenschaft.de/erde-klima/grosse-fische-bilden-kohlenstofflager/

Stirbt ein Fisch im Ozean, sinkt der in ihm enthaltene Kohlenstoff mit dem Kadaver auf den Meeresgrund, statt als Kohlendioxid in die Atmosphäre zu entweichen. Wird der Fisch dagegen gefangen, gelangt das Treibhausgas in die Atmosphäre. In diesem Zusammenhang hat die Auswertung von Fischereidaten seit 1950 nun gezeigt: Der industrielle Fischfang ist für deutlich höhere CO2-Emissionen verantwortlich als bislang vermutet. Neben dem Treibstoff für die Schiffe liegt das daran, dass die Entnahme großer Fische die natürliche Kohlenstoffspeicherung der Ozeane verringert

Mir kommt es so vor, dass man sich auch beim Thema Klimawandel in immer absurdere Schlußfolgerungen versteigt. Das geht ja bis zum Thema Kinderverzicht, was nichts anderes als ein Todeskult ist, Verzeicht auf tierische Produkte, Verzicht auf Mobilität... und dann wird da gerechnet und jedes kleine Dorf soll kohlenstoffneutral werden. Da werden dann Messungen gemacht und vollkommen absurde Maßnahmen vorgeschlagen.

Versteht mich nicht falsch, natürlich sollte man das Meer nicht vollkommen ausräubern und das ganze nachhaltig aufziehen. Anders geht es eh nicht, aber das ganze wieder über das CO2 zu spielen, hat wieder diese Wir-retten-die-Welt-Note.

Wir sind als Gesellschaft eh sehr stark im Rettungsmodus.

Und dazu braucht es immer auch Bedrohungen. Klimawandel, Corona, Wüstenbildung - alles bedroht uns und dann kommen schlaue Leute und schlagen Rettungsmaßnahmen vor, die kurioserweise nie wirklich irgendwas reduzieren, sondern nur umverteilen.

Und die am Ende Freiheiten einschränken.

Egal ob Corona, Klimawandel, Rassismusdebatte ... am Ende stehen immer Maßnahmen, die die Freiheiten des Einzelnen einschränken und zu mehr Kontrolle und Überwachung führen.

Und das ist schon sehr kurios, wenn wir am Ende wieder in einer sozialistischen Struktur landen, wo einige wenige die absolute Macht haben, weil man sagte, nur so könnten wir die Welt retten.

Das gleiche Muster sehen wir bei der Bekämpfung von Corona. Hier werden nun erhebliche Einschränkungen vorgenommen.

Was mich da wirklich wundert: man vernichtet nun Millionen an Arbeitsplätzen, traumatisiert die Kinder, spaltet die Gesellschaft, um das Virus zu bekämpfen. Das wirft doch die Frage auf: Ist es das wert?

Das Virus hat laut dem Stanfordprofessor John Ioannidis, einer Ikone seines Faches, insgesamt eine Sterblichkeitsrate von 0,27% und liegt hier im Bereich eine rmittelschweren Grippe:

 Nun gab es ja schon vorher Grippen und man hat nicht so ein Theater veranstaltet.

Warum nicht?

Wenn man sich damit beschäftigt, kann man am Ende verrückt werden und verzweifeln. Da scheinen Kräfte am Werk zu sein, denen man ohnmächtig und fassungslos gegenübersteht, die vollkommen absurd und verkehrt anmuten und wo man mental dran zerbrechen könnte.

Oder man kann das Thema nutzen, um wieder in die eigene Kraft zu kommen. Ins Vertrauen zum Universum. Ins Urvertrauen ins Leben.

Das muss man erstmal etwas üben, weil der Kopf, der Verstand da eben immer wieder mit logischen Argumenten dazwischenplärrt, aber Corona kann auch eine Zeit sein, um wieder zum Urvertrauen ins Leben zurückzufinden.

Und dieses Vertrauen sitzt nicht im Kopf. Es sitzt im Hara, dem Energiezentrum des Menschen unterhalb des Bauchnabels.

Und ich habe die Tage etwas Interessantes festgestellt bei mir: sowie ich mich jetzt mit dem Thema auseinander setze, löst das bei mir ein tiefes Gefühl von Vertrauen aus. Vertrauen ins Universum, dass mich bisher nie hat hängen lassen, Vertrauen ins Leben schlußendlich.

Und so kann Corona entweder etwas sein, woran man in Angst und Panik gerät, an dem man mental zerbricht, weil man sich ohnmächtig fühlt, oder man kann es nutzen, um wieder in die eigene Kraft, ins Urvertrauen zu kommen.

Der Verstand kann das nicht begreifen, weil es sich dem Denken entzieht. Aber man kann derzeit wirklich die Situation nutzen, um etwas Größeres in sich zu finden, als den Verstand.

Es gibt dazu eine schöne Geschichte in der Bibel:

Da befahl der König, Daniel herzubringen. Und sie warfen ihn zu den Löwen in die Grube. Der König aber sprach zu Daniel: Dein Gott, dem du ohne Unterlass dienst, der helfe dir!

18Und sie brachten einen Stein, den legten sie auf die Öffnung der Grube; den versiegelte der König mit seinem eigenen Ring und mit dem Ringe seiner Mächtigen, damit nichts anderes mit Daniel geschähe.

19Und der König ging weg in seinen Palast und fastete die Nacht über und ließ kein Essen vor sich bringen und konnte auch nicht schlafen.

20Früh am Morgen, als der Tag anbrach, stand der König auf und ging eilends zur Löwengrube.

21Und als er zur Grube kam, rief er Daniel mit angstvoller Stimme. Und der König sprach zu Daniel: Daniel, du Knecht des lebendigen Gottes, hat dich dein Gott, dem du ohne Unterlass dienst, auch erretten können von den Löwen?

22Daniel aber redete mit dem König: Der König lebe ewig!

23Mein Gott hat seinen Engel gesandt, der den Löwen den Rachen zugehalten hat, sodass sie mir kein Leid antun konnten; denn vor ihm bin ich unschuldig, und auch gegen dich, mein König, habe ich nichts Böses getan.

24Da wurde der König sehr froh und ließ Daniel aus der Grube herausziehen. Und sie zogen Daniel aus der Grube heraus, und man fand keine Verletzung an ihm; denn er hatte seinem Gott vertraut.

25Da ließ der König die Männer, die Daniel verklagt hatten, holen und zu den Löwen in die Grube werfen samt ihren Kindern und Frauen. Und ehe sie den Boden erreichten, ergriffen die Löwen sie und zermalmten alle ihre Knochen.

Daniel ist übrigends auch der, der die Rohkost praktiziert hat. Siehe dazu Vers 11-17 hier: www.die-bibel.de/bibeln/online-bibeln/lesen/LU17/DAN.6/Daniel-6

Und werden wir nicht auch alle gerade von uns übel Wollenden in die Löwengrube geworfen?

Keiner hat sich was zuschulden kommen lassen, aber dennoch muss jetzt jeder irgendwie drangsaliert werden, um dem vermeindlich größeren Wohl zu dienen. Da muss man sich schon mal fragen, was das für ein Wohl sein soll, dass Millionen Existenzen aufs Spiel setzt, das Grundgesetz aushebelt, die Kinder traumatisiert und frieren lässt und riesige neue Schuldenberge genau diesen Kindern aufhalst.

Der Daniel hatte in der Geschichte auch drei Möglichkeiten: in Angst und Panik zu geraten, an der Situation verzweifeln, dass er von bösen Mächten nun so hintergangen wurde, oder aber ins Urvertrauen zu kommen.

Ich bin mir übrigens sicher, dass es ähnliche Geschichten in jeder Kultur gibt. Hier im Westen hat man eben die Bibel als Referenz, die auf die tieferen psychologischen Zusammenhänge hinweist.

Und ist die derzeitige Situation nicht wie ein reißender Löwe, dem man irgendwie ausgeliefert ist?

Angesichts dessen hat man gar keine andere Wahl, als wieder ins Urvertrauen zu kommen.

Ansonsten wird man tatsächlich, sinnbildlich gesprochen, verschlungen.

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