Das Ende ist nah.
07.03.2021 11:40Wie soll man das verstehen? Kollateralschäden? Notwendige Opfer? Huch, wie konnte das passieren? Das hätten wir aber nicht gedacht?
Eine Studie der Donau-Universität Krems in Kooperation mit der Medizinischen Universität Wien sowie mit Unterstützung des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung hat die psychische Gesundheit von rund 3000 SchülerInnen untersucht. Dabei zeigte sich ein deutlicher Anstieg psychischer Symptome: 55 Prozent leiden unter einer depressiven Symptomatik, die Hälfte unter Ängsten, ein Viertel unter Schlafstörung und 16 Prozent haben suizidale Gedanken.
Der Preis des Endsieges der Guten über das böse Virus.
Da gibt es Menschen, die stellen sich vor die Kameras und faseln was von Gesundheit, Zusammenhalt, sich gegenseitig schützen. Und dabei ist es deren Politik, die das Land vollkommen kaputt macht.
Alles für den angeblichen Endsieg über ein beschissenes Erkältungsvirus, dass nur einen Bruchteil der Infizierten überhaupt ernstlich krank macht.
Und wie immer: keine Änderung in Sicht!
Im Gegenteil, der Psychoterror geht ja unvermindert weiter. Die einen wollen die Impfung und kriegen sie nicht, die anderen wollen sie nicht, werden aber tagtäglich damit bedroht.
Das hier ist die Hölle.
Wir sind mitten drin und wir sind es schon immer.
Wenn ich mal überlege, wie mein Leben so verlaufen ist, dann muss man wirklich sagen, ich bin aus dem Bauch meiner Mutter geschlüpft und wurde sofort mit ätzenden Augentropfen behandelt, dass war ja damals Standard und wurde weggetragen: "Welcome to Hell!".
Und das hat sich eben ein Leben lang so hingezogen: in den 80ern hatte ich oft Alpträume wegen der Gefahr eines Atomkrieges. Das schwebte ja wie ein Damoklesschwert über uns allen. Dann schlimme familiäre Verrücktheiten... seit den 90ern dann Klimawandel, Naturzerstörungen, Vergiftungen der Umwelt ... auch da permanenter medialer Psychoterror.
Jetzt Corona.
Weiterer Psychoterror.
Dazu die ganzen Lärmquellen, die einen auf den Sack gehen.
Auch da: noch mehr Psychoterror.
Und immer wieder Krankheiten (Vogelgrippe, Schweinegrippe), Terror, Korruption, Betrug, Lüge, Ungerechtigkeiten, Hass, total verrückte Ideologien, an die man sich halten soll.
Auch hier: dauerhafter Psychoterror.
Und das Ergebnis sind dann eben irgendwann Seelen die sich in der Hölle wähnen und daran erkranken.
„Die Häufigkeit depressiver Symptome, Angstsymptome aber auch Schlafstörungen hat sich mittlerweile verfünf- bis verzehnfacht, Tendenz steigend. Die Ergebnisse sind besorgniserregend. Insbesondere, dass so ein hoher Anteil an Jugendlichen aktuell suizidale Gedanken hat“, so der Studienleiter Univ.-Prof. Dr. Christoph Pieh von der Donau-Universität Krems.
Die wollen hier raus! Die fühlen sich seelisch absolut unwohl, die Seele rebelliert immer mehr und die wollen raus und weg aus der Scheiße, in die die Reptaloiden, die Orks, die Ferengis und die Gutmenschen sie geritten haben. Die wollen Liebe, freie Entfaltung und Sexualität entdecken.
Was bieten wir denen?
DAS: i0.web.de/image/844/35069844,pd=4,f=opengraph/markus-soeder-angela-merkel-herrenchiemsee-chiemse.jpg
Durchhalten, Masken, Abstand, kalte Klassenräume und Smartphone.
Wir haben die nächste Generation nicht nur körperlich, sondern auch psychisch krank gemacht.
Ein weiteres Ergebnis ist der deutliche Anstieg der Handynutzung: Mittlerweile verbringen rund die Hälfte der SchülerInnen täglich fünf oder mehr Stunden am Smartphone. Im Vergleich zu 2018 hat sich das verdoppelt. „Das ist umso bedenklicher, als dass mit steigender täglicher Handynutzung auch die Häufigkeit psychischer Beschwerden deutlich zunimmt“, erklärt Pieh. Gleichzeitig zeigt sich eine deutliche Abnahme der körperlichen Bewegung. Die Smartphones wurden auch genutzt, um in Zeiten der Einschränkungen soziale Kontakte aufrechtzuerhalten. Dennoch scheinen Instagram, Face-Time, TikTok und Co den persönlichen Kontakt, sei es beim Fußballspielen, Ausgehen oder wie auch immer gemeinsam Zeit verbracht wird, nicht ersetzen zu können.
Ich traue mich zu behaupten, dass genau das das Ziel war. Man hat doch permanent die ganze Digitalpropaganda um die Ohren gehauen bekommen. Es war doch genau DAS das Ziel des Ganzen: die Menschen mehr an ihre digitalen Endgeräte zu binden. Dazu ja auch Schuldigitalisierungen.
Vorreiter China, Japan, Südkoreo... die sind sooo viel weiter als wird. Wollen wir denn den Anschluß verlieren?
(Und die ganzen Daten, die man da gewinnt... da sprudelt das neue Öl.).
Nun sieht man: der Digitalkram ist nicht die Lösung, sondern macht die Menschen, vor allem die Jugenlichen, seelisch krank!
Aber wie gesagt: wir haben hier seit ich denken kann und noch davor die Hölle auf Erden erschaffen.
Und die Seelen werden in dieser Hölle zunehmend krank.
Wir dürfen nicht nach unserer Natur leben und wissen zum Teil nicht mal, was unsere Natur ist, sondern bekämpfen aus Angst vor dem Leben das Leben selber.
Ich hatte da kürzlich mal ein besonderes Schlüsselerlebnis: ich schrieb ja, dass ich vor ca. 2 Wochen nach einer Dattelorgie und den damit einhergehendem Kaliumübermaß zweimal kurz Herzstolperer hatte.
Natürlich hat mir das erstmal Angst gemacht. Und in den Tages drauf, es war nichts, hört man da besonders in sich rein. Und da fiel mir auf, dass ich schon seit Kindesbeinen, da hat man den Menschen schon Angst gemacht, immer ein ungutes Gefühl hatte, wenn ich so Abends im Bett lag und man den Herzschlag hörte.
Oder wenn man mal richtig aufgeregt ist, und das Herz wirklich aus der Brust zu springen droht (was auch bei einer intensiven Trainingseinheit ja passieren kann).
Und da wurde mir bewusst: ich habe Angst vor dem Leben selber!!!
Mir wurde als Kind, ich erinnere mich da noch an Fernsehsendungen und auch an die unterschwellige Angst der Mitmenschen, Angst vor dem Leben selber gemacht. Herzinfarkte, Herzschlag, plötzlicher Herztod...das ist ja in dieser Gesellschaft ein Dauerthema.
Das Herz ist das Leben! Das Herz ist das Leben selber, dass in einem PULSIERT! Und davor hat man Angst.
Und was, wenn man mal mit etwas konfrontiert wird, was einem so richtig, also so ganzkörperlich sexuell erregt? Wenn quasi das Herz wild pocht, und eben alles schwingt? Auch da bekommen viele Angst. Todesangst sogar.
Und genau DAS ist es, was der Wilhelm Reich erkennt hat.
Wir haben im Grunde eine latente Todesangst vor dem Leben selber.
Vor dem Herzschlag, vor der wirklich tiefgreifenden und den ganzen Körper erfassenden sexuellen Erregung.
Hilfe! Was passiert denn hier? Boah.. das halte ich gar nicht aus. Das macht mir Angst! TODESANGST.
Und jetzt haben wir eine Angst der Menschen nicht nur vor sich selber, sondern auch voreinander.
Sie finden nicht mal mehr Trost im Miteinander... sondern sind einerseits immensen Todesängsten ausgesetzt und haben gleichzeitig niemanden, mit dem sie reden und das teilen könne.
Kein Wunder, dass die alle seelisch krank werden.
Aber es liegt auch etwas Tröstliches in der Sache: wenn wir die Hölle erschaffen konnten... warum nicht auch das Paradies?
—————
