Datenerhebungskatastrophe

06.06.2021 15:22

Alle, die regelmäßig diesen kleinen Blog hier lesen, wissen, dass ich seit März 2020 die Datenerhebung betreffs Corona massiv kritisiere.

Jetzt, über ein Jahr später, kommt es auch im Mainstream an: reitschuster.de/post/unglaublich-zdf-zerlegt-corona-zahlen-des-rki-datenerhebungskatatstrophe/

Seit März 2020 kritisiere ich diese schlampige Datenerhebung und bis heute setzt sich das fort. Kurioserweise profitieren davon vor allem die Maßnahmenbefürworter und die Hardliner. Also ein Schelm, der Böses dabei denkt.

Durch diese schlampige Datenerfassung / Datenerhebung blieb vieles Interpretationssache, blieb vieles im Nebel, im Unklaren und die Fakten verschwammen vor unseren Augen.

Geblieben sind monatelange Maßnahmen und, auch das schrieb ich schon mit Verweis auf analitik.de (Inflation) gleich zu Beginn der "Pandemie", eine zunehmende Inflation.

Die Prognose steht nun aber im Raum: Der Westen hat sich für eine (Hyper-)Inflation entschieden und hat dieses Szenario mit dem Grippe-Theater eingeleitet. Die Grundrechte sind bereits außer Kraft gesetzt worden, Ausgangssperren sind schon verhängt worden oder befinden sich in unmittelbarer Griffweite. Die Menschen sind in eine psychische Schockstarre versetzt worden.

Starke Inflationen sind kein seltenes Szenario, sie passieren häufig, es gibt viel Erfahrung im Umgang damit. Dabei werden die monetären Ersparnisse der einfachen Menschen stark reduziert oder komplett annulliert. Die Wirtschaft der betroffenen Staaten muss schmerzhafte Umstrukturierungen aushalten. Der Alltag mutiert über mehrere Monate zu Chaos. Anschließend gibt es für das betroffene Land häufig eine Wiedergeburt.

Auch hier: schauen wir mal. So langsam geht es ja schon los.

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