Die Grundlagen der Gesellschaft.

24.01.2021 16:54

Wie ich hier schon mehrfach schrieb, haben mich die Videos mit der Ärztin Nina auf Kulturstudio doch enorme Impulse gegeben und zum Verständnis der Entwicklung beigetragen. Und jetzt, Monate nach ihren Analysen zeigt sich eben, dass wir bedauerlicherweise in der Hinsicht genau auf Kurs sind.

Auf dem Youtube-Kanal RT gibt es dazu einen passenden Kommentar:

Hier wird mal dargelegt, dass Big Tech nun quasi ins Weiße Haus einzieht.

Ich halte deswegen Corona weiterhin für eine Trojanisches Pferd, für eine aufgebauschte Virusgrippe, mittels derer man nun diesen ganzen Digitalkram einführen und richtig weitertreiben will. In England soll es schon so einen Chipkarte als Impfnachweis geben, mit der darf man dann in Clubs und Pubs.

Ist doch nur ein kleiner Picks.

Also wenn es hier kein Aufwachen gibt, schliddern wir Vollgas in den Digitalen Faschismus.

Dann kommt das so, wie bei Kaczynski vorhergesagt: www.psychiatrie-erfahrene-schweiz.org/wp-content/uploads/2017/07/Das%20UNA-Bomber%20Manifest%20deutsch.pdf

Man darf eben wirklich nicht vergessen: mit der ganzen Digitalisierung wird auch die totale Kontrolle möglich.

Leider sehen das bisher nur Minderheiten. Man ist erstaunt und erschrocken, dass das Offensichtlich nicht gesehen wird.

Aber irgendwie ist es schon auch ein Abbild der jeweiligen Technik, die die Grundlage der Gesellschaft bildet. Und unserer ganzen Gesellschaft liegt ja zunehmend das Digitale zugrunde. Wir kommunzieren über soziale Netzwerke, da bilden sich Clans und Filterblasen, es trennt sich.

Wir sehen im Grunde, wie sich eine Gesellschaft komplett aufspaltet.

In Null und Eins.

Die Grundstruktur des Digitalen ist 0 und 1.

Nicht etwas 0 bis 1. Sondern 0 und 1.

Schwarz oder weiß.

Und genau das bildet sich nun auch in der Gesellschaft ab. Wir haben Nullen und Einsen.

Schwarz oder Weiß.

Keine Graustufen mehr.

Wahrscheinlich ist das wirklich eine Folge der Digitalisierung. Dann spiegelt sich auf der großen Bühne eben das, was die innerste Struktur ist. Und die ist eben 0 und 1.

Und so wars schon immer.

Als man Geld einführte, dass mit Zins belastet wurde, also mit Schuld beladen wurde, spaltete sich die Gesellschaft in Arme und Reiche und vor allem in Gläubiger und Schuldner.

Das, was man als Grundlage der Gesellschaft nimmt, wird sich dann auch in der Gesellschaft genau so wiederspiegeln.

Wenn Geld mit Zins die Grundlage ist, wird sich die Gesellschaft genau so zeigen.

Wird die Digitalisierung zur Grundlage, dann wird sie sich irgendwann genau so darstellen.

Und das haben wir jetzt. Eine aufgespaltene Gesellschaft in Arme und Reiche, in Gläubiger, Schuldner, Zocker und immer mehr sich unversöhnlich gegenüberstehende Bewegungen.

Oder die DDR. Da waren ja die Ideen man Marx und Engels ausschlaggebend. Die waren fehlerhaft, also wurde die Gesellschaft auch zum Scheitern verurteilt.

Die Menschen denken sich immer was aus, bauen dann ihre Gesellschaften darauf auf und wundern sich, dass sie scheitern.

Jetzt eben Digitalisierung. Und dann muss man auch ohne Prophet zu sein um voraussagen, wohin die Reise geht.

0 und 1.

So wird sich das immer mehr aufspalten in Null und Eins.

Kein "sowohl als auch". Nur noch "entweder oder".

Und deswegen ist jetzt auch die Zeit, wo sich die Spreu vom Weizen trennt.

JEDER wird dazu gezwungen, sich zu positionieren.

Null oder eins.

Dazwischen gibt es nichts.

Wenn man die Grundlage des Zusammenlebens begriffen hat, kann man im Grunde auch alles, was daraus folgt, voraussehen. Wenn man begriffen hat, wie die innerste Struktur dieser Grundlage ist, dann weiß man auch, wie es sich im Großen widerspiegeln wird.

Die Frage ist nur: das sind ja auch alles nur Ausdrücke einer innerseelischen Aufspaltung. Was hat sich da in Null und Eins aufgespalten?

Oder ist es die Grundstruktur des Seins? Anziehung und Ablehnung, Angriff und Flucht, Ausdehnung und Zusammenziehen?

Nur gibt es da ja fließende Übergänge. Man atmet ja nicht ein und plötzlich ist alles raus, sondern es geht fließend, harmonisch.

Vielleicht sollten wir die Gesellschaft wieder auf eine natürliche und harmonische Grundlage stellen. Atmen, Instinktive Ernährung, Jahreszeiten beachten und die harmonischen Übergänge.

Statt dieses Null und Eins - Theater, was wir gerade haben.

Statt dieser inneren Spaltung des Geldes, der Schuld.

Statt der ganzen Schnapsideen verrückter Ideologen.

Der menschliche Mensch als Grundlage der Gesellschaft.

Nicht der Digitale Mensche, nicht der Homo oeconomicus, nicht der neue Mensch der Ideologen.

Der menschliche Mensch.

Das wäre mal was ganz Neues! :-D

Will man Wilhelm Reich glauben, so ist der innerste Kern des Menschen die Liebe, liebevolle Impulse.

Was wäre das für eine Gesellschaft, die darauf aufbaut?

P.S. die Bankverbindung für Spenden lass ich ab jetzt weg. Die Rumkopiererei geht mir auf den Sack und wer mich unterstützen will, macht es auch so...

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