Die systematische Zerstörung der Familien

21.08.2020 19:11

Ich habe mir heute mal wieder ein Video von Dr. Hans Joachim Maaz angeschaut.

Jedes Video bringt neue Impulse.

Interessant ist auch eine Diskussion auf Telepolis heute gewesen, wo in den Kommentaren jemand quasi einen Kompromiss vorschlug, dass bei Thema Corona quasi die jungen Leute ihr Leben leben sollen und wer sich schützen will, soll sich schützen, vor allem die Älteren. Ein User, bekannt, bei allen Themen der letzten Jahre immer auf Regierungsline zu sein, hat dann aber angezweifelt, dass man die Omas vor den Teenagern schützen könne, da diese ja in der Pubertät quasi unzurechnungsfähig seien.

Es entspannte sich eine Diskussion / Pöbelei, in der ich klar machte, dass man das den Familien überlassen sollte und ich sehe auch keinen Grund, wieso nun die 13-jährige Maike oder der 14 jährige Kevin nicht verstehen sollten, dass sie im Umgang mit der Oma Vorsicht, Abstand usw. walten lassen sollten.

Ich war mit 14 schon auf der Kolchose arbeiten und auch da mussten wir uns an Regeln halten (mal unbenommen der Frage, ob die überhaupt Sinn haben).

Mir wurde klar, dass man hier tatsächlich mit ALLEN rethorischen Mitteln staatliche Hoheit und staatliche Zugriffs- und Regelungsrechte etablieren und rechtfertigen will. Und das man eben nicht zurückschreckt, ich halte den User für einen bezahlten Agenten des Systems (die Foren sind voll davon; und es gibt Bots, die bei sensiblen Themen ungeliebte Meinungen "rot", also "nicht lesenswert" kennzeichnen), in die Familien Misstrauen, Zwietracht und Angst zu säen und sie am Ende damit zu zerstören.

Und das ist linke, sozialistische Politik. Das war damals in der DDR das Ziel und das geht zurück auf die Ideen von Lenin und Trotzki.Und es ist kapitalistische Politik, denn es fördert den KOnsum!

BEIDE Systeme haben ein Interesse daran, dass die Familien geschwächt und zerstört werden.

Und genau das sehen wir: familienzerstörende Politik, familienzerstörende Agenden. Und da meine ich nicht mal die moderne Kleinfamilie, sondern den ganzen Familienverbund.

An die Stelle der Familie tritt dann der Staat. Der übernimmt die Kinderbetreuung, die Schulung, die Ausbildung, die Pflege, usw..

Alles, was früher in den Familien geregelt wurde.

Aber der Staat macht das nicht umsonst. Es ist keine Wohlfahrtsleistung. Damit einhergehend kommen Kontrolle, Willkür, Zugriffsrechte, Vergabe von Erziehungsberechtigungen usw usw... Und es ist eben seit Marx, der die Familie als Keimzelle der kleinbürgerlichen Struktur ausmachte, Ziel, diese Familien zu zerstören.

Was das bedeutet, hat man in der DDR schon gesehen und erlebt.

Jetzt wird das rasant auch im Westen umgesetzt.

Auch, weil am Ende das vereinsamte Individuum steht, dass dadurch einfach mehr Kaufakte, und somit mehr Wachstum realisiert.

Deswegen scheint es offizielle Politik zu sein, dass die Familien zerstört werden sollen, dass die natürlichen Regelmechanismen unterbrochen, und dafür staatliche Steuerungen etabliert werden sollen.

Und auch die Coronakrise wird das nochmal so richtig forciert und geht bis zu Forderungen, Kinder zu isolieren und Enkel und Großeltern zu trennen.

Ist es nicht erstaunlich, dass der Hauptfokus nicht bei den Alten liegt, die die wirklichen Risikopatienten sind, sondern dass man sich doch recht stark auf die Kinder konzentriert? Schulverbote, Maskenpflicht in Schulen, Abstand usw usw...

Das ist doch eigentlich unlogisch, zumal man jetzt ja mehr über diese Krankheit weiß.

Apropos Unlogik:

Zum Menschsein gehört ja, dass etwas, was gegen die Logik geht, als entweder unerträglich empfunden, oder verdrängt wird.

Das, was wir heute noch an Maßnahmen sehen, vor allem die Maskenpflicht, die ja den freien Zugang zu Nahrung, öffentlicher Mobilität und Bargeld einschränkt und wohl nur als erster Test für die Akzeptanz solcher Einschränkungen dient und wo man diese Einschränkungen durchaus noch erhöhen kann, ist angesichts der tatsächlichen Bedrohungslage (hier im Landkreis 1 Infektion, Schwere wie immer unbekannt, Nachbarlandkreise null) vollkommen unlogisch. Corona ist und war hier praktisch nie ein Problem.

Wir hatten im März, als die Zahlen exponentiell anstiegen KEINE Maskenpflicht. Jetzt, wo die Infektionen und vor allem die Intensiv- und Sterbefälle gegen Null gehen, bezogen auf über 80 MILLIONEN Bewohnern, wird die Lage immer hysterischer.

Die, die die Unlogik nicht mehr ertragen, werden rebellisch, gehen zu Demos, gehen zu politisch orientierten Spaziergängen, werden langsam renitent.

Die, die dafür sind, verdrängen diese Unlogik. Angst diktiert hier das Geschehen, das Stammhirn diktiert: Flucht oder Angriff. Man flüchtet zurück zur Mutter, drängt sich schutzsuchend um sie und greift alle an, die es wagen auch die höheren Gehirnareale zu benutzen. Ergebnis Rekordzuspruch für Merkel und hysterische Aggressivität gegen Menschen, die sich mit den Zahlen und Fakten beschäftigen (Covidioten).

Aber ist das neu? War nicht auch "Berlin bleibt bunt, weltoffen, tolerant und demokratisch. Gemeinsam gegen Rechts." eine einzige Unlogik, die man aus schierer Angst, auf der falschen Seite zu stehen, nicht mehr mitbekam?

Wenn man sich die nackten Zahlen anschaut, siehe nochmal hier: https://www.nachdenkseiten.de/?p=63898, dann muss der Mensch, der tatsächlich noch nüchtern und rational nachdenkt, zu dem Schluß kommen, dass hier etwas ganz gewaltig nicht stimmt. Jens Berger hat es treffend formuliert. Der Hass der Covidiotengegner war ihm gewiss.

Was stimmt hier nicht? Na ja, da man das nicht gesagt bekommt, macht man sich eben selber Gedanken darüber. 

Was ebenfalls schwer erträglich ist, sind die vielen öffentlichen Verhöhnungen, die man präsentiert bekommt. Ich möchte hier nur die beiden Fälle benennen, in die unser BP Steinmaier involviert war.
https://mediaproxy.nordbayern.de/v3/image/images.nordbayern.de/ThumbnailatorAspectResizeFilter/w588dp/image/contentid/policy:1.10330202:1596791305/Steinmeier.jpg?f=16%3A9&h=816&m=FIT&w=1680&$p$f$h$m$w=c45e432

So geht ganz offen gezeigte Verhöhnung.

Auch zeigt es, wie man in den höchsten Kreisen der Politik das Ansteckungsrisiko und die Gefährlichkeit einschätzt. Nämlich null.

Erwischt, redet man sich mit Floskeln raus, aber an alle, die sehen konnten, erging die Botschaft des süffisant ausgestreckten Mittelfingers.

Was mich zu der Erkenntnis führt, dass sich an der Spitze ein Haufen von korrupten Charakterwracks angesammelt hat, die es sadistisch genießen, selbst Kinder und Jugendliche mit Asphyxiation zu drangsalieren, etwas, was man bisher nur aus den kranken Fantasien der SM-Szene kannte. Der Vorwurf der pädophilen Eliten, die Kinder quälen, das ging ja rum, Xavier Naidoo usw, nun ja... wie sehr ist das aus der Luft gegriffen angesichts der jetzt geradezu öffentlichen Darbietung solcher Praktiken? Wenn man jetzt , entgegen allen besseren Wissens, die Schüler mit Maske rumlaufen lässt. 

s3.eu-central-1.amazonaws.com/backup.kommunal.at/public/styles/header_900x300/public/2020-05/Sch%C3%BCler%20mit%20Maske.jpeg?h=c8450ee5&itok=S4HDihVG

Wir erkennen nicht, dass wir es hier mit kalten, sadistischen, empathielosen Wesen zu tun haben, die es zu genießen scheinen, andere zu quälen.

Die es geschafft haben, an die Urängste der Menschen anzuknüpfen, die diese Urängste noch schüren, anfachen, mit ihnen spielen, die den Gehorsam, der im Kindergarten beginnt und sich über Schule, Ausbildung und Job tief eingegraben hat, für sich zu nutzen.

Für ihre Politik, für ihre Agenden, für ihre Machtsicherung.

Und die dazu eben auch die Familien immer weiter zerstören.

Das war schon bei Lenin, Marx und Trozki ganz offizielle Politik! Und findet auch jetzt immer weitere Anwendung. Man will es genau so!

Schafft die Familie ab, fordern manche linke Theoretikerinnen: Kinder sollten von der Gesellschaft aufgezogen werden statt von ihren Eltern. Ist die Idee so abwegig?

www.zeit.de/kultur/2019-08/kapitalismuskritik-kindererziehung-familie-abschaffung-kommunismus

Dieser User, der da wohl auch nicht als freier Mensch schreibt, der schreibt genau so. Und hat bei allen Themen der jüngsten Vergangenheit die Mainstreamposition vertreten, wie sie sich eben auch immer wieder in diesem Fischblatt finden lassen.

Nun bin ich selber Opfer einer zerstörten Familie. Habe den Muttermangel (Krippe, Krankenhaus, Geburtstation) und die Erziehung durch die (sozialistische Gesellschaft) hautnah erlebt. Und muss mich mit Videos wie oben, also mit lebenslanger Auseinandersetzung mit dieser Thematik beschäftigen, um nicht wieder in alte Strukturen zurückzufallen, und dann fordern die die elternlose Gesellschaft und verspritzen schon das Gift des Misstrauens, der Angst und der Schuldgefühle.

Widerlich.

Ich würde ALLEs geben, um mal zu wissen, wie es sich anfühlt, in gesunden Familienstrukturen aufwachsen zu können. Und diese widerlichen Arschnasen arbeiten unermüdlich an der Zerstörung der Familien. Hetzen die Eltern gegen die Kinder auf, säen Misstrauen ("Pubertät") und schüren Angst bei den Kindern, ihre geliebten Großeltern quasi umzubringen.

Ich habe aber das Maul aufgemacht und ordentlich zurückgekeilt.

Man sollte sich so einfach nun auch nicht geschlagen geben und sagen, was für ein hanebüchener Unsinn das ist.

--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

P.S. Wer den Blog unterstützen möchte, der darf das gerne tun! :-)

Ich freu mich über jeden Beitrag!

Überweisung:

Matthias Brautschek

SPARDA Bank Berlin e.G.

IBAN: DE 10 1209 6597 0003 8009 19

BIC: GENODEF 1S 10

---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

—————

Zurück