Die Transformation

27.10.2020 16:23

Viele Menschen lieben ja Star Wars. Ich zum Beispiel, und da vor allem die ersten, älteren Teile mit Harrison Ford, Mark Hamill und Carrie Fischer.

Und die Filme hatten auch alles, was es braucht, um magisch zu sein. Story, Umsetzung, Effekte ... das ist bis heute nicht langweilig.

Irgendwann später kamen dann die Episoden 1-3, also im Grunde die Geschichte vor der Geschichte. Die wurden eher gemischtgefühlig aufgenommen und ich reihe mich da auch widerspruchslos ein, aber wenn man genau hinschaut, liefert gerade dieser Bereich der Geschichte unglaubliche Einblicke in aktuelle Geschehnisse.

Was uns in den Episoden 1-3 vor allem gezeigt wurde: die Umwaldung einer Republik in ein Imperium.

Nun muss man wissen, dass eine Republik vor allem dafür steht, die persönlichen und individuellen Freiheiten der Menschen zu schützen und zu bewahren. Das hat der Frank Stoner hier mal sehr ausführlich dargelegt: www.youtube.com/watch?v=wWDcqpIh79w

Diese Republik, in dem Falle sogar galaxisumspannend, kam aber in die Krise. Die Jedi wurden langsam arrogant und dogmatisch, die ganze Sache bröckelte ...

Genau da tauchte dann ein sehr talentierter dunkler Meister auf, der es verstand, die Regeln und Schwächen des Systems auszunutzen und sich bis nach ganz oben zu bringen.

Dort blieb er aber nicht stehen, sondern wollte noch mehr Macht, und vor allem Kontrolle.

Also wurde ganz geschickt und von langer Hand geplant, die Republik in ein Imperium umgewandelt.

Transformiert.

Wie hat er es schlussendlich geschafft?

Er hat erstens eine große Krise entfacht. Dazu hat er mit Hilfe seines Schülers eine starke Opposition entstehen lassen, die Separatisten, die, sollten sie erfolgreich sein, das Zerbrechen der Republik bedeuten würde. Da musste die Republik reagieren und tat das mit umfangreichen Vollmächten für den Kanzler und, statt auf Verhandlungen und friedliche Lösungen zu setzen, Waffengewalt.

Die einzige Gefahr für den Kanzler, noch gestürzt zu werden, waren die Jedi und da vor allem Anakin Skywalker, der wohl mächtigste Jedi seiner Zeit.

Der wurde aber so manipuliert, dass er nicht mehr wusste, was gut und böse ist und verlor so am Ende alles.

In den Filmen, vor allem in Episode 3, wurde eindrucksvoll inszeniert, wie der dunkle Lord die entscheidenden Maßnahmen ausführte, um die Republik in ein Imperium zu transformieren.

Man kriegt hier ein Gefühl dafür, dass jetzt etwas Wesentliches verloren geht und sich etwas Maßgebliches ändert. Die Musik unterstreicht das dramatische Scheitern der Jedi, also der positiven Kräfte und die Dramatik des Augenblicks.

Und man macht auch vor den Kindern im Jedi-Tempel nicht halt. Auch die müssen weg, um die Transformation komplett zu machen.

Ich stelle mir da manchmal die Frage, ob uns Georg Lucas hier nicht gezeigt hat, was uns erwartet.

Wir erleben ja so eine Transformation genau JETZT.

Es wurde eine externe Bedrohung konstruiert und mit deren Hilfe wird nun die Gesellschaft transformiert. Positive Kräfte, bisher auch in real die Hüter des Friedens, der Demokratie und des Rechts, werden mehr und mehr kalt gestellt.

Auf Youtube geht gerade die Angst bei den Alternativen um, ob man der Nächste ist, dessen Kanal einfach so gelöscht wird. Execute Order 66! Löschen bedeutet eben Einfluß verlieren.

Und auch die Kinder werden nicht verschont. Maskenpflicht, eiskalte Klassenzimmer, Angstmache. Ein junger Trainingskollege hat mir gestern erzählt, seine Freundin ist in der 12. Klasse. Da sitzen sie nun mit Sitzkissen, Decken und heißem Tee im Klassenzimmer. Es muss ja alle 20 Minuten gelüftet werden.

Im Film sieht man, dass es für alle schlimm wird und alle ihre Freiheit verlieren. Andere, wie Yoda, gewinnen aber auch mehr Freiheiten. Er ist nun kein Mitglied des Jedirates mehr, weil er zerstört wurde und muss zwar ins Exil, kann da aber mehr oder weniger sein Studium der Macht ungestört fortsetzen.

Wir sehen im Film auch die Spaltung, den Bruch, der sich sogar zwischen den Liebenden auftut, weil sich jeder am Ende entscheiden muss, wo er steht. Anakin steht ohne Wenn und Aber auf der dunklen Seite, hat sich dafür entschieden, Padmé geht das nicht mit, sondern bleibt auf Seite, die sie für die richtige hält.

Genau das sehen wir auch in der Realität. Die Zeit des Wischiwaschi und des Raushaltens ist zusehens vorbei. JEDER wird gezwungen, egal ob er will oder nicht, Farbe zu bekennen. Und zu zeigen, wo er steht. Und solche Bruchkanten gehen mittlerweile auch durch Familien und Ehen.

Es zeigt aber auch, dass das Dunkle ununterbrochen arbeiten muss, um erfolgreich zu sein, und das es nur mit Arglist geht, sieht man an Anakin, der im Grunde durch Lügen, Tricks und Manipulationen dazu gebracht wurde, ein Diener des Bösen zu werden. Er wurde einfach maximal verwirrt und hat die Verbindung zu seinem Herzen (seinem Meister Obi Wan im Grunde) verloren. Er war nur noch im Verstand, und der wurde verwirrt und manipuliert. Nichtsdestotrotz ist das keine Entschuldigung, denn er hat dem Sithlord eben auch erlaubt, dass zu tun. Klar, er wollte seine Padmé retten, aber am Ende erzeugt er dass, was er verhindern wollte selber.

Wieviel von dem sehen wir gerade in real?

Na ja, auch wir werden maximal verwirrt durch sich permanent wiedersprechende Meinungen und Informationen, Wahrheitsschnipseln und purer Lüge.

Diese Verwirrung betrifft uns alle!

Wem kann man noch glauben? Wem vertrauen? Dem RKI? Bodo Schiffmann? Nuoviso? Der ARD?

Wir werden extrem stark verwirrt.

Und da bleibt nur eines: die Verbindung zu seinem Herzen, seiner inneren Welt, seiner Intuition zu erneuern und wiederzuentdecken.

Hätte das Anakin getan, er wäre wieder zu Padmé zurück gegangen, aber er blieb in der Verwirrung und der Verstand gauckelte im vor, dass sie sich gegen ihn gestellt hat.

Wer sind die Kräfte hinter den Massenmedien, hinter der Politik, hinter den verschlossenen Türen, die beschlossen haben, die Gesellschaft zu transformieren? Gibt es da einen Sith Lord?

Keine Ahnung.

Aber eine Transformation zeichnet ab.

Ich sage nun nicht, dass es da einen dunklen Lord gibt, oder einen Starflyer, oder Reptaloiden, aber sicherlich gibt es Kräfte, die das Leben mehr und mehr kontrollieren und unterdrücken wollen. Die Lebensfreude, Spontanität, Frieden, Lachen, spontane Selbstorganisation usw usw nicht ertragen können, und Kontrolle, Macht und Reichtum wollen.

Kurioserweise werden diese Kräfte ebenfalls vom Leben selber genährt, richten sich aber gegen es.

In Star Wars obsiegt am Ende das Licht. Das Gute. Das Licht transformiert die Dunkelheit.

Das hat anscheinend der realen Dunkelheit nicht gefallen.

Denn man legt das ganze nochmal neu auf und zerstört damit nachhaltig den Urmythos, wie hier analysiert wurde: www.youtube.com/watch?v=BGEtOS6gJmU&t

Und, dass ist der Oberclou, ganz am Ende nimmt die Enkelin vom dunklen Sithlord Palpatin / Darth Sidious den Platz von Luke Skywalker ein. Sie ersetzt nun den "Himmelswanderer", also die Sonne, das Licht. Der Sproß der Dunkelheit nimmt den Platz des Messias ein. Und genau das bekommen wir auf der großen Leinwand präsentiert.

Im Grunde sehen wir hier schon eine dunkle Agenda, die sich auf vielen Ebenen abspielt. Das reicht von Sachen wie Filme bis eben nun ins reale Leben.

Und es geht dabei eben darum, Kontrolle, Macht, Herrschaft und Reichtum zu erhalten, zu mehren und auszubauen.

Und es wird auch immer offensichtlicher. Wie in Star Wars Episode 3 muss auch in real, sollte es sowas geben, das Dunkle irgendwann ins Licht treten und sich zeigen und offenbaren. Dann fallen die Masken. Die freundliche, falsch-demokratische und rechtstaatliche Maske tritt zurück und das wahre Gesicht wird sichtbar.

Und genau das hat Georg Lucas ja meisterhaft inszeniert!

Erst der liebe, gütige, etwas naiv-verschlagen wirkende Palpertin, später dann das wahre Gesicht: die Fratze des Bösen.

Und genau die sehen wir nun auch immer deutlicher.

Es fallen alle Masken. Von wegen Demokratie, Meinungsfreiheit und Grundgesetz. Corona? Da wird erstmal alles gelöscht, zensiert, das Grundgesetz ausgehebelt usw usw... natürlich ALLES zum Schutz der Gesundheit, andere Agenden gibt es natürlich nicht. So wie die Separatisten nur für freie Handelsrouten stritten und es da keine tiefere Agenda dahinter gab.

Georg Lucas hat mit Episode 1-3 ein weiteres Meisterwerk abgeliefert, dass sich aber erst jetzt wirklich offenbart.

Wir sehen im Grunde jetzt das, was in den Filmen traumhaft und symbolisch dargestellt wurde:

Wie ergreift man die Macht und transformiert eine freie, demokratische Republik in eine finstere DDR 2.0 mit stark eingeschränkten individuelle Freiheiten. Und wie macht man das GLOBAL?

Und auch hier ist Anakin Skywalker / Darth Vader das Paradebeispiel. Der hat als Anakin ja noch einige Rechte und Freiheiten, als Darth Vader, als transformierter Maschinenmensch aber NULL individuelle Freiheiten mehr, sondern ist das Werkzeug des Bösen.

Die Frage ist wirklich: wo steht man?

Und ist Corona etwas, wo wir wirklich nun massiv zensieren müssen, wo wir die Grundgesetze (auch in anderen Ländern) und individuellen Freiheitsrechte massiv einschränken MÜSSEN, um weiter bestehen zu können?

Und wer kontrolliert die Informationen über Corona?

Und wer kontrolliert, bzw. wer sagt uns, wann das alles wieder vorbei ist und ob überhaupt.

Wollen die dann, ähnlich wie in Star Wars, ihre dazugewonnene Macht überhaupt wieder abgeben?

JETZT muss man sich das fragen!

Wie es aussieht, wird sich "Die Macht" (das Tao) auch in Real nach mehr spalten.

"Und Gott schied das Licht von der Dunkelheit".

Und jeder einzelne wird sich mehr und mehr entscheiden müssen, wo er steht.

Auch das galaktische Imperium wurde nicht sofort aus dem Nichts erschaffen, sondern Schritt für Schritt. Und irgendwann muss man eben auch die Frage stellen, in welch einer Gesellschaft man leben möchte.

Und was man bereit ist, dafür zu opfern.

So oder so...

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