Hm...
27.12.2019 11:20Weihnachten ist vorbei. Gestern hatten wir Besuch und das Haus war voll, auch hatten wir den Fernseh an, weil jemand, aus Tradition, den Film "Schöne Bescherung" sehen wollte. Da ich den auch richtig gut finde, weil fast jeder Gag sitzt und es irgendwie doch eine Weihnachtstimmung aufkommen lässt, haben wir den halt geschaut. Ansonsten, so ist mir aufgefallen, war es das ödeste Weihnachtsprogramm seit langem...
Ich meine, mich hat es noch nie groß interessiert, was in der Glotze kam, aber ich habe in den letzten Jahren oft mal so die Fernsehzeitung genommen und geschaut, was ich denn alles verpasse. Und dieses Jahr war das Programm besonders öde. Nicht nur das irgendwelche Sachen wie "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel" 13 mal liefen, es wurde an den Filmen auch übelst rumgeschnitten, Herr der Ringe lief und da wurde massiv dran rumgefummelt, dann lief die "Taxi"-Serie, die ich nett finde, weil sie viel von Frankreich, speziell Marseille zeigt und irgendwo so in der Tradition von den Louis de Funes Filmen steht, also preiswert produziert wurde und etwas überdreht daher kommt. Auch da haben die wohl dranrumgeschnitten.
Also schnell wieder das Ding ausgemacht... es bringt eben wirklich nichts.
Abends habe ich dann mal beim Danisch gelesen, und der hat sich auch über das Programm beschwert.
wenn das Fernsehgesindel faul Weihnachten feiert und den Sender auf Autopilot und Endloswiederholungen desselben Käses stellt
www.danisch.de/blog/2019/12/26/die-feuerzangenbowle-und-die-39-semmelknoedel/#more-33291
Ich war dann nochmal bei meinen Oldies drüben und was lief? Wer wird Millionär? Im Ersten? Ein Krimi. Der Rest: belangloser Schrott.
Hm...
Der Alexander Wagandt hat mal in einem Video gemeint, dass ein Grund dafür, dass es oft schon Weihnachtsplätzchen im August gäbe der wäre, dass man damit solche Feiertage, die im Grunde eine Kultur definieren, entwertet und belanglos macht.
Und genau diesen Eindruck, so subtil, eher auf unterbewusster Ebene, hatte ich, als ich das Fernsehprogramm sah: belanglos, beliebig, Alltag, nichts Besonderes mehr.
Ein Krimi läuft im Ersten fast täglich, Wer wird Millionär? ist auch nichts Besonderes, 13 mal die Haselnüsse für Aschenbrödel ist fast schon eine Verhöhnung ... und, wer hat IRGENDWAS gesehen, wieso wir überhaupt Weihnachten feiern?
Früher liefen da mal Jesusfilme. Wie der hier, den ich echt gut finde und der einige Szene hat, die mich richtig ergreifen, weil gut gespielt, mit passender Musik unterlegt und eben das dargestellt, auf was es drauf ankommt. Dann gab es auch mal so Fernsehproduktionen, die sich um das Thema drehten. Da hat man vor ein paar Jahren mal Filme zu biblischen Themen gemacht.
Keine Ahnung, ob da irgendwas in den Spartenprogrammen lief, aber soweit ich das überblickt habe, kam da nichts.
Ich habe mich dann gestern Abend gefragt, ob man den Menschen nicht gerade Weihnachten als etwas Besonderes medial regelrecht austreibt.
So auf einer subtilen Art und Weise. Gehen sie weiter, hier gibts nichts zu sehen... und wieso keine Jesus- und Bibelfilme? Wen will man da nicht vergällen?
Auf mich wirkte es so, als ob man da Weihnachten ganz bewusst entwertet und belangslos macht. Und das reiht sich eben ein in andere Beobachtungen. Ist es so? Keine Ahnung, aber es fällt eben auf und ich schaue immer, welche Gefühle es bei mir auslöst und wenn man weiß, dass eben schon lange erforscht wird, wie man die Menschen ganz subtil manipulieren kann, dann wird man da hellhörig. Hier empfehle ich mal die Vorträge vom Professor Mausfeld, wo er ganz genau aufdröselt, wie wir aufs Glatteis geführt werden und wieso. Und er ist eben als Insider auch ganz klar in seiner Aussage, wie korrupt zum Beispiel die Psychologie ist: www.youtube.com/watch?v=tS5kaskwhDk
Und als ich eben gestern den Jauch da habe sitzen sehen, dachte ich: Hä? Weihnachten schon vorbei?
Die Frage heute ist wirklich: wie groß ist die Lüge? Wie groß ist die Manipulation?
Nachdem sich dieser Wettbewerb zwischen „Märchen“-Erzählern und „Wahrheiten“-Erzählern zig-milliardenfach wiederholt hat und jedesmal wieder zum gleichen Ergebnis geführt hat (der „Wahrheiten“-Erzähler verschwindet jedesmal vom Markt), stellt das „normale“ Denken nach 100.000 Jahren ein einziges Sammelsurium von manipulativen Unwahrheiten, ungünstigen Memen dar.
Genau so empfinde ich das auch. Es ist wie eine Matrix, wo niemand mehr weiß, was ist eben ehrlich und offen und wo wird man wieder manipuliert und verführt?
Gerade läuft in den USA ein professionell gemachter Veganerstreifen. The Game Changers. Gut gemacht, sehr professionell, sehr überzeugend. OK, ist schon von 2018, aber ist mir erst jetzt untergekommen.
Und auch hier: was steckt dahinter? Wer hat das bezahlt und warum?
Ich hatte ja in einem der letzten Artikeln geschrieben, dass alle in der Natur lebenden Jäger- und Sammlervölker entsprechend hohe Prozentsätze an tierischen Produkten essen. Und die sind ja alle zumindest so fit, dass sie überleben. Also ich würde mal sagen: natürlich fit und gesund.
Mit Ackerbau und Viehzucht hat man dann die Population extrem aufgeblät, eben über das natürliche Maß hinaus und mit der Industriealisierung hat das dann nochmal so richtig an Fahrt aufgenommen. Jetzt sind wir bei 7,5 Milliarden. Natürlich wären vielleicht ein paar Millionen.
Und mit dieser Veränderung kamen eben auch entsprechende Meme auf. Es wurden die Trost- und Jenseitsreligionen erfunden, die Arbeit wurde massiv moralisch aufgewertet, Kriege kamen auf, damit eben auch Verhärtungen und Entmenschlichungen, Panzerungen innen und außen sind seitdem überall zu finden, Kriegsreligionen und Rechtfertigungen für das Töten wurden erfunden (z.B. Ungläubige, Heiden, Ketzer), Herrschaftsstrukturen entstanden und eben auch Nahrungsgebote. Und die wurden eben immer vegetarischer, je mehr die Population zunahm.
Mit einer vegetarischen Kost konnte man eben mehr Soldaten und mehr Bauern pro Flächeneinheit ernähren, was eben mehr Kriegserfolg brachte, mehr Zugang zu den Ressourcen, die andere besetzen. Zumeist eben fruchtbarer Boden, wo man Ackerbau betreiben konnte, oder Weideflächen. Wer mehr Soldaten oder vorher eben Krieger und Kämpfer hatte, konnte mehr erobern. Und wahrscheinlich gab es schon immer auch die Verbindung zwischen Religion und Macht und so hat man eben, bewusst oder unbewusst, aber es war eben dem Zweck dienlich, über die Religionen die Nahrungsgebote gespielt.
Iß so und du kommst ins Himmelreich.
Schöner Nebeneffekt: Man könnte so einfach mehr Kämpfer / Krieger / Soldaten ernähren.
Nun kann man argumentieren: wir sind jetzt so viele, also muss man doch nun vegetarisch leben... ja vielleicht. Nur ist das nicht meine Frage: meine Frage ist: was ist NATÜRLICH? Und wie kommen wir wieder mehr zurück in einen entpanzerten, fließenden, natürlichen Zustand?
Und hier sieht man eben mal dieses Lügen-Geflecht, dass ALLES durchdringt.
Wir haben keinen blassen Schimmer, was im Grunde unsere natürliche Struktur ist. Wir ahnen es, aber wir wissen es nicht. Und man wird eben dauernd mit der Lüge, der Propaganda, der Manipulation konfrontiert.
Wenn ich nur mal meine persönlichen Erfahrungen hernehme, ganz objektiv, dann waren die Karnivorphasen immer die Phasen, die sich am stimmigsten angefühlt haben. Das war so ein stimmiges rundes Körpergefühl. Vor allem, je natürlicher das Fleisch war und wenn es noch genug Fett gab. Satt, zufrieden, ausgeglichen, gute Verdauung.
Ist das aber als Dauerkost normal? Wahrscheinlich nicht. Weil man eben auch mal keine Beute machte... und es beantwortet auch nicht die Frage, wieso man keine Beeren, Pilze und Wildkräuter essen sollte, wenn sie denn da sind. Sollte man solche Phasen aber öfters mal einlegen? Quasi immer mal den Jagderfolg simulieren? Vielleicht... warum nicht?
Wir werden eben vollkommen auf uns selber zurückgeworfen. Im Außen sind zuviele Lügen, zuviele Manipulationen, zuviele ideologische und wirtschaftliche Interessen. Und gerade aus Hollywood kommen immer wieder die ganzen Propagandastreifen.
Vegan wird heute massiv als.. na wer hätte das gedacht.. Rettung des Planeten gespielt. Passend zum CO2-Theater, dem Feminismus als Rettung des Menschheit wird uns heute jetzt der Veganismus als Rettung hingestellt. Kein CO2 mehr, alles feministisch umgestalten und alle auf vegan setzen, schon retten wir den Planeten.
Es ist alles gelogen. Es dient nur zur Spaltung.
Alles irgendwo Propaganda, Fake, dient irgendwelchen Machtinteressen und hat NICHTS mit seriöser Forschung zu tun.
Mit kommt gerade noch ein interessanter Gedanke!
Hat vegane Ernährung Vorteile? Sicherlich! Ist man satt und zufrieden, ist die Motivation für Arbeit, Hochleistungssport und Eroberungen recht gering. Man will lieber kuscheln, Sex haben, die Höhle bemalen, mit den Kindern lachen, schön ausschlafen, sich entspannen und die gut versorgten Muskeln trainieren, sich also "hübsch machen". Ist die Beute dann aufgefressen, kann man noch auf Pflanzenkost ausweichen, aber schon bald wird man unzufriedener, die Jagdlust kommt wieder, die Sinne werden feiner und wacher, die Frauen fangen an zu drängeln...
Alles geht in Richtung: auf gehts Jungs!
Und man ist wieder auf Achse, um Beute zu machen.
Unter veganer Kost ist man auf einer tieferen Eben aber immer "hungrig". Das spornt an zu mehr Leistungsbereitschaft, mehr Arbeitswut, mehr Hochleistungssport, mehr Aggression, mehr Fanatismus, wenns lange genug so ist und eben mehr Bereitschaft zur Eroberung.
Und was profitiert davon? Die Wirtschaft! Es ist wieder kurzfristig mehr Wachstum möglich.
Es ist doch kein Zufall, dass es immer auch mit Fitness, Leistungsverbesserungen usw. in Verbindung gebracht wird! Mehr Gesundheit! Mehr Leistungskraft! Mehr gutes Gewissen!!
Vegan MUSS kurzfristig und mittelfristig die Leistungskraft erhöhen, weil man ja Beute machen muss! Der ausgehungerte vegetarische Bär rennt auch schneller und ist aggressiver als der mit Lachsen vollgefressene Teddy.
Vegan hat da tasächlich erstmal Vorteile, und zwar genau DIE Vorteile, die es braucht, um wieder Beute zu machen. Nur wenn es dann ein Dauerzustand wird, dann ist das eben am Ende auch zerstörerisch. Und deswegen ist Vegan eben auch meist nur eine Phase im Leben der Menschen und fast alle gehen am Ende wieder zur tierischen Kost zurück.
Aber das Vegan immer wieder so gepusht wird, wundert mich eben nicht. Man wird so tatsächlich für die Wirtschaft mal interessanter. Man wird eben kurzfristig hungriger, bissiger, ist leistungsbereiter...
Und das ist es eben...
Der erste Märchenerzähler erzählt z.B. Geschichten, die von Aggressionen, Kriegen, Verbrechen, „Jeder gegen Jeden“ handeln, von Unfairness, Härte, Ellenbogeneinsatz usw. Dadurch werden entsprechende Werte und Verhaltensmuster als „normal“ hingestellt und regen zur Nachahmung an. (Ungünstige MEME werden verbreitet.)
Er sagt gewissermaßen: „So müßt Ihr leben, wenn Ihr glücklich werden wollt.“ Und das ist unwahr, stellt eine Manipulation, eine Gehirnwäsche dar.
Es gibt wirklich nur einen Ausweg aus dem Schlamassel:
Die Anfangsidee ist, daß ich gar nicht wissen kann, was echtes Glücklichsein ist, da ich bis jetzt ja immer nur im geistigen Gefängnis der Unmengen von Manipulationen saß, die ja nur ein einziges Ziel haben: Mir jedes natürliche Glücklichsein unmöglich zu machen, innerlich zu verbieten, damit ich Drogen, Genußgifte aller Art kaufe. Kaufe. Kaufe. Kaufe!
Man muss wirklich wieder komplett zurück in den Befragungszustand und sich eingestehen: ich weiß überhaupt nicht, was gesunde Ernährung ist, was gute Traditionen sind, was mich wirklich glücklich und gesund macht, wie ich leben sollte, und was ich machen sollte, um dieses Glücklichsein zu fördern...
Wir leben in einer Matrix aus Lügen, Manipulationen und Unwahrheiten und wir wissen angesichts dessen nicht mehr, was eigentlich unser Naturzustand ist.. oder unser natürlicher Fluß des Lebens...
Und das findet man eben nur raus, meine ich, wenn man offen ist, wenn man hinterfragt, wenn man immer im Befragungszustand bleibt, wenn man wieder ehrlich zu sich selber wird und wieder in Kontakt mit sich selber und dem inneren Kind kommt.
Im Grunde also irgendwo ein Heilungsprozess stattfindet...
Entrümpeln der Festplatte von Schadsoftware.
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BIC: GENODEF 1S 10
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