Jetzt auch noch Ebola!

27.11.2021 23:35

Heute kam meine Mutter an und meinte, die neue Variante aus Südafrika sei schlimmer als Ebloa. Wo sie das wieder gelesen hat? Auf N-TV. Ich erstmal geschaut. Tatsächlich. Aber doch anders. Der ausgeschwemmte und irgendwie ungesund aussehende Weltärztepräsident hat sich mal wieder gemeldet und den nächsten Beweis erbracht, dass er bestenfalls vollkommen nutzlos in dieser Krise ist.

www.n-tv.de/panorama/Montgomery-fuerchtet-Variante-mit-Ebola-Wirkung-article22960427.html

Im südlichen Afrika mutiert das Coronavirus zur "besorgniserregenden" Omikron-Variante. Wie gefährlich die genau ist, steht erst ein "einigen Wochen" fest, aber der Vorsitzende des Weltärztebundes Montgomery warnt schon jetzt: Weitere Mutationen könnten so gefährlich sein wie Ebola.

Der Vorsitzende des Weltärztebundes, Frank Ulrich Montgomery, warnt vor der Entstehung einer Super-Variante des Coronavirus. "Meine große Sorge ist, dass es zu einer Variante kommen könnte, die so infektiös ist wie Delta und so gefährlich wie Ebola",

Es brechen alle Dämme. Und so langsam kommt man vom Staunen zum lauten Lachen. Also die müssen doch wirklich denken, die Leute ziehen sich die Hose mit der Kneifzange an!

Aber immerhin hat man schon das Ende eingeläutet. Von Alpha nun zu Omikron.

Mal im Ernst betrachtet: Diesen Leuten sollte man das Handwerk legen! Es gibt viele Menschen da draußen, die sind massivst verängstigt und jetzt schwatz der unbedarft wie ein Schulkind von "Ebola"? Dem Horrorvirus schlechthin! Ist der

a.) von allen guten Geistern verlassen? Oder

b.) ein bösartiger Sadist, der nun die Menschen mit noch mehr Horror Angst macht?

Kein Mensch wird sich jetzt wegen dessen Geschwätz noch impfen lassen. Und alle, die Angst haben, haben sich schon die Freiheitsspritze abgeholt. Aber genau in dieser Gruppe finden sich die ganz Ängstlichen und was man mit denen gerade macht, ist einfach bösartig.

Aber schaut, um was es wirkich geht:

Die neue südafrikanische Variante B.1.1.529 sei ein gutes Beispiel dafür, dass man dem Virus keine Chance zur Mutation geben dürfe. Um weitere Varianten zu verhindern, werde es nötig sein, die Welt noch jahrelang zu impfen, sagte Montgomery.

Böse Zungen behaupten ja, dass

a.) die Impfungen für mindestens fünf Jahre geplant sind (so wie ich es hier im Blog schon vorhergesagt hatte aufgrund einer Info einer Freundin) und genau das wird jetzt prädentiert und

b.) die Impfungen, auch das hatten wir schon im Blog, überhaupt erst neue Varianten erzeugen. 

Na ja, bei der ganzen Geschichte ist mir eines bei mir selber aufgefallen: Ich werd immer ruhiger. Dazu fällt mir eine Geschichte ein. Als ich Kind war, gab es hier einen Hund, der hieß Rex. Der lebte hier eine Straße weiter bei einer Familie, deren Sohn ein Jahr älter als ich ist. Rex bewachte dort das Grundstück und immer, wenn wir zum Baden an die "Buschkiete" wollten, mussten wir mit dem Rad da vorbei. Zum Teil mehrfach täglich, denn so weit war es nicht und nach dem Baden ging es heim zum essen und danach zurück zum Angeln.

Rex war ein kleiner schwarzer Drecksköter, der als bissig galt und der auch manchmal auf die Straße geschossen kam. Dann ist er uns angegangen und hat da wüst rumgekläfft.

Bei mir das das ein tieferes Unbehagen gegen freilaufende Hunde ausgelöst, weil ich den auch einmal wegtreten musste. Der kam als an und wollte schon zubeißen und ich habe ihn dann mit dem Fuß abgewehrt.

Deswegen hatte ich eine gewisse Scheu und Angst vor freilaufenden Hunden. Dieser Krepel ist zu allem Unglück auch noch sehr alt geworden und selbst ergraut und halb lahm kam er dann noch an den Zaun und kläffte und war hochaggressiv. Keine Ahnung, was dessen Problem war.

Na ja, als Kind war das aber nicht lustig und ich hatte daraufhin eben wirklich auch eine Angst vor Hunden entwickelt.

Als ich dann Jahre später nach Costa Rica reiste, um dort ein paar Monate zu leben, da war das am Anfang nicht einfach, denn da laufen Dutzende Köter frei rum. Selbst Kampfhunde hat man da am Strand und so macher wurde von denen beim Sonnenbaden gestört. Die waren harmlos, sind da einfach rumgerannt. Abends sind die zumeist wieder heim zum Fressen. Die Leute haben die Hunde da einfach frei rumlaufen lassen.

Tja, und das hat mich am Anfang wirklich etwas gestört. Irgendwie hatte ich immer das Gefühl, dass sich da einer gleich in einen Rex verwandelt und Ärger macht.

Mit der Zeit passierte aber etwas seltsames: Durch die permanente Konfrontation mit den Hunden habe ich meine Angst irgendwann verloren. Weil es gar nicht anders ging. Irgendwann lässt man los und man gewöhnt sich an die Anwesenheit der Köter. Und irgendwann verliert sich auch die Angst. Weil man eben nicht permanent Angst haben kann. Also hört das dann irgendwann auf und die Hunde werden eine Art Begleitmusik.

Etwas ähnliches erlebe ich jetzt mir Corona. Hatte ich am Anfang immernoch so ein ungutes Gefühl, was Viren und Bakterien angeht (frühkindliche Erfahrungen eben), so hat sich das nach 20 Monaten nun auch stark gelegt. Man kann nicht 20 Monate lang "Angst" oder eben irgendwie ein ungutes Gefühl haben. Geht nicht.

Irgendwann vergisst man die frühkindlichen Erfahrungen und die daraus erwachsene Angst vor dem Unsichtbaren und man lebt dann eben damit.

Und so wird es vielen ergehen, deswegen muss man jetzt Ebola aus der Kiste holen.

Noch schlimmer, noch gefährlicher, noch dramatischer.

Fehlt nur noch die Nachtsitzung der neuen Regierung wegen dieser Variante.

Na ja, immer, wenn sie mit Nachtsitzungen kommen, kann man sicher sein, dass es Theater ist. Ein Schauspiel, eine Schau, um zu suggerieren, wie dramatisch es ist. Dabei weiß jeder, der schon einmal in Besprechungen war, dass man nachts um drei nichts mehr zustande kriegt.

Ansonsten ist es schon erschreckend, wieviele Sportler gerade auf den jeweiligen Plätzen kollabieren. Herzkasper zumeist.

Was ist denn jetzt neu in diesem Jahr, dass sich das nun so häuft?

Auch wird immer klarer, dass starkes Übergewicht die Risiken, einen schweren Verlauf zu haben, stark erhöht:

Stark übergewichtige Menschen haben laut Fachleuten ein erhöhtes Risiko für Komplikationen bei einer Corona-Infektion, auch in jüngeren Jahren. "Je schwerer ein Mensch, desto höher ist das Risiko an Covid-19 zu versterben. Das sehen wir in den wissenschaftlichen Daten, vor allem bei Erwachsenen zwischen 40 und 60 Jahren", erklärte der Präsident der Deutschen Adipositas Gesellschaft

www.stern.de/gesundheit/experten-warnen--starkes-uebergewicht-erhoeht-covid-19-risiko-30940066.html

Und genau deswegen macht man nun die Fitnessstudios zu, bzw. lässt nicht mehr jeden rein. 5kg haben die Deutschen im Schnitt zu gelegt!

Man sieht, man tut wirklich alles, um die Krise in den Griff zu bekommen. Ja, das war Sarkasmus.

Laut Daten des Robert Koch-Instituts (RKI) ist etwa jeder vierte Erwachsene in Deutschland von Adipositas, also schwerem Übergewicht, betroffen – Frauen (24 Prozent) noch etwas häufiger als Männer (23 Prozent).

Da stellt sich die Frage, wieso man die Menschen nicht zum Joggen nötigt, statt zu einer nebenwirkungsbehafteten Impfung. Und wieso man die Menschen nicht zwingt einen Sportnachweis vorzuzeigen, statt eines Tests, für den man nach anstehen musste.

Die Frage ist ja nun: Sterben die am Virus, oder am Übergewicht?

Und es wird eben immer klarer, bzw. man enthüllt das, was die Verschwörungstheoretiker schon lange voraussagten: Es wird zur Dauerspritzung kommen. Israel ist in diesem Theaterstück schon lange der Vorreiter.

Experten des Gesundheitsministeriums in Jerusalem haben auf einer Pressekonferenz am Wochenbeginn die Wichtigkeit des Corona-Boosters betont. Die dritte Impfung mit dem Vakzin von BioNtech/Pfizer gegen das Coronavirus sei »viel wirkungsvoller als die ersten zwei Dosen« und verhindere sowohl eine Infektion als auch einen schweren Verlauf einer Covid-19-Erkrankung.

www.juedische-allgemeine.de/israel/die-vierte-impfung-ist-nur-eine-frage-der-zeit/

Gleichfalls sei eine »vierte Impfung wohl nur eine Frage der Zeit«. Davon ist der Generaldirektor im Ministerium, Nachman Ash, überzeugt. »Die Frage ist natürlich, wie lange es bis dahin dauern wird.« Man hoffe auf einen Schutz für zwölf Monate oder sogar länger.

Es passieren hier zwei Dinge.

a.) Die Menschen haben ihre Freiheit für Sicherheit aufgegeben und verlieren jetzt auch diese Sicherheit. Denn jede Spritze hat eben auch Nebenwirkungen, bzw. kann welche haben. Das ganze ist also nicht vorbei, sondern man bleibt trotz Impfung weiterhin in der Unsicherheit. Nebenwirkungen statt Corona. Nur ist die Freiheit eben auch weg.

Da verbessert sich also nichts wirklich.

b.) es entsteht eine wohl lebenslange neue Abhängigkeit nach diesen Produkten.

Schauen wir einmal, wie es weitergeht.

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