Wichtige Meldung.

10.12.2020 20:13

Wurde auch Zeit:

Es mehren sich die Studien, die zeigen, dass SARS-CoV-2 mit Polyphenolen der Garaus gemacht werden kann. Polyphenole, Gerbstoffe, Tannine (wer eine Ausrede gesucht hat, um noch mehr Rotwein zu trinken, könnte eine gefunden haben) scheinen die Fähigkeit von SARS-CoV-2 über sein Spike-Protein menschliche Zellen über ACE2-Rezeptoren zu infiltrieren, effizient zu zerstören.

sciencefiles.org/2020/12/07/covid-19-erkrankung-eine-frage-der-ernahrung/

Ich habe mich schon lange gefragt, wann da mal der Einfluß der Ernährung untersucht wird. Und anscheinend hat man das nun gemacht, zwei Studien immerhin.

Beide Studien zeigen, dass die Fähigkeit von SARS-CoV-2 über den ACE2-Rezeptor an menschliche Zellen anzudocken, durch Granatäpfel und Tee, Grünen, Schwarzen und Oolong Tee erheblich reduziert werden kann.

Ok, man schaut da noch nach Tee und Co. aber immerhin. Und Phenole sind ja auch in vielen Früchten. Weintrauben, Granatäpfel .. lese gerade, dass sie in ALLEN Obst und Gemüsesorten sind: praxistipps.focus.de/polyphenole-wirkung-und-vorkommen-in-lebensmitteln_120596

Das wäre also wirklich ein Grund, wieder vermehrt Rohkost zu essen für die, die da etwas vom Weg abgekommen sind und für die, die da noch nie auf dem Weg waren.

Was hat man zu verlieren?

Und es wäre endlich mal eine Gelegenheit, dass diese wundervolle Rohkosternährung mal etwas promotet wird.

Tito et al. (2020) haben das genommen, was übrig bleibt, wenn man Granatäpfel auspresst und geprüft, wie sich Schalen und Kerne von Granatäpfeln auf die Fähigkeit von SARS-CoV-2 auswirken, menschliche Zellen zu infizieren. In Schalen und Kernen von Granatäpfel sind Polyphenole in so großer Menge vorhanden, dass die Fähigkeit von SARS-CoV-2 über sein Spike Protein menschliche Zellen zu infiltrieren, um 74% in den Proben von Tito et al. reduziert wurde:

Hier macht man wieder so den Maximaltest, also sucht so nach Maximalwirkungen, deswegen solcher Unsinn wie Schale. Aber es zeigt eben, dass die Ernährung mal grundsätzlich auf den Virus zu wirken scheint.

Wenn sich herausstellen sollte, dass die Anfälligkeit für COVID-19 und die Wahrscheinlichkeit, schwer an COVID-19 zu erkranken, mit der Ernährung zusammenhängt, dann könnte sich das Ergebnis, nach dem Adipositas zu einer erhöhten Wahrscheinlichkeit einer schweren COVID-19-Erkrankung beiträgt, ein mehr oder weniger gut belegtes Ergebnis, weniger als Beleg dafür, dass Dicke eher unter COVID-19 leiden, herausstellen als als Beleg dafür, dass die Ernährung von Dicken den Schwerpunkt auf die falschen Inhaltsstoffe legt.

Neben dem Alter ist eben Fettleibigkeit DER Risikofaktor schlechthin. Bzw. das, was daraus folgt wie Diabetes und andere Erkrankungen. Da scheint Corona besonders heftig zu wüten. Oder anders: dort reagiert der Körper besonders heftig auf das Virus.

Also wir gesagt: hätten wir echte Politiker und Medien und vor allem eine wirklich heftige Pandemie, würde man auch das versuchen.. so wie man eben NICHTS unversucht lassen würde. Die einseitige Konzentration auf Lockdowns und Kram, ohne dieses wichtige Thema überhaupt mal anzusprechen, zeigt eben auch die Blindheit der Verantwortlichen.

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