Ich fress gerade öfters Datteln. Und Avocados. Irgendwie hatte ich das Gefühl, mein Akku wieder aufladen zu müssen. Das Wetter ist auch ziemlich bescheiden, sodass auch im Garten gerade nicht viel zu tun ist, bzw. mir ist es einfach zu kalt und windig, um da jetzt rumzumachen, zumal es eh noch eiskalt in der Nacht ist und es ab nächster Woche dann schön wird.
Aprikosen wird es wohl in diesem Jahr nicht geben. Mit Wildpflaumen sieht es auch schlecht aus. Es blüht, aber es fliegen kaum Bienen und selbst den etwas robusteren Hummeln ist es zu kalt.
Aber so ist es nun mal mit dem Wetter.
Apropos.
Uns hat man ja hier nun sieben neue Windkraftanlagen vor die Nase gestellt. Die sind riesig. Und für mich mittlerweile fast schon ein Ausdruck von Größenwahn. Mir sind die auch zu laut, wenn der Wind blöd steht und ich habe schon ein Telefonat mit der Behörde geführt. Jetzt muss der Betreiber erstmal die Lärmpegel messen. Schauen wir mal, was dabei rauskommt.
Ich hatte den Tag ein aufschlussreiches Gespräch mit ChatGPT Version 5.3. Als erstes wollte ich mal wissen, was der Gesamtenergiebedarf von Deutschland ist. Also nicht nur Strom, sondern alles zusammengenommen.
ChatGPT: Wenn du den gesamten Energiebedarf Deutschlands meinst, ist die gebräuchlichste Kennzahl der Primärenergieverbrauch. Der lag 2024 nach AG Energiebilanzen bei 10.478 Petajoule (PJ), also rund 2.911 Terawattstunden (TWh).
Wichtig ist die Unterscheidung:
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Primärenergieverbrauch: 10.478 PJ ≈ 2.911 TWh. Das ist die große Gesamtzahl mit Umwandlungsverlusten, also etwa inklusive Kraftwerksverlusten.
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Endenergieverbrauch: 8.095 PJ ≈ 2.249 TWh. Das ist die Energie, die bei Verbrauchern tatsächlich ankommt, also in Industrie, Haushalten, Verkehr usw.
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Stromerzeugung: rund 497 TWh im Jahr 2024. Das ist nur der Stromteil, nicht der gesamte Energiebedarf.
Also in einem Satz: Deutschlands gesamter Energiebedarf lag 2024 bei etwa 10.478 PJ bzw. 2.911 TWh Primärenergie.
Da ist also alles dabei: Strom, Auto, Heizung, Industrie, inklusive Verluste (der Wirkungsgrad ist ja nie 100%).
Woher kommt diese Energie?
ChatGPT: Ja — wenn man fragt, wie der Gesamtenergiebedarf gedeckt wird, meint man meistens den Primärenergieverbrauch nach Energieträgern.
Für Deutschland 2024 sah das grob so aus: Mineralöl war weiter der größte Posten, danach Erdgas, dann erneuerbare Energien, danach Braunkohle, Steinkohle und ein kleiner Rest aus sonstigen Quellen. Kernenergie aus heimischer Erzeugung spielte 2024 praktisch keine Rolle mehr.
In Größenordnungen heißt das:
Das bedeutet im Klartext: Deutschlands Gesamtenergiebedarf wird noch immer mehrheitlich fossil gedeckt, also vor allem durch Öl, Gas und Kohle. Die Erneuerbaren sind zwar stark gewachsen, decken aber beim gesamten Primärenergiebedarf noch nur etwa ein Fünftel.
Wichtig ist dabei die Unterscheidung:
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Beim gesamten Energiebedarf dominieren noch fossile Energieträger.
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Beim Strom allein ist der Anteil der Erneuerbaren viel höher und lag 2024 bei gut 54 % des Bruttostromverbrauchs. Das ist aber eben nur der Stromsektor, nicht Wärme, Verkehr und industrielle Prozessenergie insgesamt. (Umweltbundesamt)
Warum Öl und Gas noch so stark sind:
Öl dominiert vor allem im Verkehr, Gas vor allem bei Wärme, Industrie und Gebäuden. Genau deshalb ist die Energiewende beim Strom schon weiter als bei der Gesamtenergieversorgung. (Umweltbundesamt)
Der kürzeste ehrliche Satz wäre also:
Deutschland deckt seinen Gesamtenergiebedarf noch überwiegend fossil, vor allem mit Öl und Gas; Erneuerbare decken etwa ein Fünftel, sind aber beim Strom schon die wichtigste Quelle.
Das Blöde, oder, was ist eigentlich die Mehrzahl von das Blöde.. die Blöden? Wie auch immer, wenn wir uns unsere Gesellschaft wie ein großen Organismus vorstellen, und alles, was da passiert, als Stoffwechselvorgänge, dann brauchen wir also eine Gesamtmenge x an Energie, um diesen Organismus so wie er jetzt funktioniert, am Leben zu erhalten.
Und damit uns selber auch.
Das Blöde: Erdöl und Erdgas, die Hauptenergieträger werden derzeit künstlich verknappt (Iran, Ukraine, Russland, Straße von Hormuz, Angriffe auf Ölraffinerien und Ölfelder). Siehe vorherigen Beitrag.
Erneuerbare Energien machen gerade mal 20% aus, und sind unzuverlässig! Stichwort Dunkelflaute. Mal ist Strom im Übermaß da, mal nichts. Auch braucht es, dazu kommen wir noch, extremst komplizierte Infrastruktur, um den Flatterstrom zu händeln.
Atomkraft wurde regelrecht im Wahn zerstört, statt das wirklich strategisch anzugehen. Ich in kein Freund der Atomkraft, aber wenn ich das abschaffe, brauche ich sichere Alternativen.
Aus der Kohle wollen wir ja auch raus ...
Meine Vermutung, erneuerbare Energieträger können die fossilen Energieträger nie erstetzen.
ChatGPT: „Nie“ würde ich nicht sagen. Aber einfach wird es auch nicht.
Der harte Punkt ist: Beim Strom können Erneuerbare sehr wohl den Löwenanteil übernehmen, und in Deutschland tun sie das bereits. 2025 lag ihr Anteil am Bruttostromverbrauch bei 55,1 %, am gesamten Bruttoendenergieverbrauch aber nur bei 23,8 %. Das zeigt schon das eigentliche Problem: Nicht der Strom allein ist die Baustelle, sondern Wärme, Verkehr und Industrieprozesse.
Etwas, was man so auch nie ausspricht.
Deshalb ist der Satz präziser so: Erneuerbare können fossile Energien technisch weitgehend ersetzen, aber nicht einfach 1:1 im heutigen System, ohne massiven Umbau. Man braucht dafür deutlich mehr Elektrifizierung, also etwa Wärmepumpen statt Gasheizungen, E-Autos statt Verbrennern, mehr direkte Nutzung von Strom in der Industrie, dazu Netzausbau, Speicher, flexible Lasten und Reservekapazitäten. Die IEA erwartet weltweit, dass Erneuerbare bis 2030 über 90 % des Nachfragewachstums beim Strom decken, gleichzeitig betont sie aber die wachsende Rolle von Speichern, Netzen und Systemflexibilität.
Was viele übersehen: Ein Teil des heutigen „riesigen“ Energiebedarfs verschwindet sogar, wenn man umstellt. Ein Verbrennungsmotor verheizt viel Energie, die ein Elektromotor gar nicht erst braucht. Auch Wärmepumpen liefern aus einer Kilowattstunde Strom ein Mehrfaches an nutzbarer Wärme. Darum ist ein erneuerbares Energiesystem nicht einfach nur „heutigen fossilen Verbrauch komplett durch Windräder ersetzen“. Es wäre ein anderes, effizienteres System. Genau deshalb gehen Transformationsstudien wie die der dena oder von Agora nicht von einem simplen 1:1-Ersatz aus, sondern von einem Umbau des gesamten Systems bis 2045.
Wo dein Einwand stark ist: Nur mit heimischem Wind und heimischer PV allein wird es für Deutschland sehr anspruchsvoll. Selbst optimistische Klimaneutralitätspfade sehen zusätzlich grünen Wasserstoff, Powerfuels, Importe, europäischen Stromhandel und teils flexible steuerbare Kraftwerke vor. Die dena hält CO₂-frei erzeugten Wasserstoff in nennenswerten Größenordnungen für notwendig; Agora rechnet zudem mit einem stark veränderten, europäisch vernetzten Energiesystem.
Und dann verkrachen sich die Staaten mal wieder... lol
Das hat etwas von: Und hier passiert jetzt das Wunder!
Meine ehrliche Einschätzung ist daher: Erneuerbare allein im engen Sinn von „ein bisschen Wind und Sonne ersetzen alles andere ohne tiefen Umbau“ — nein.
Erneuerbare als Rückgrat eines komplett umgebauten Systems mit Netzen, Speichern, Effizienz, Elektrifizierung, Wasserstoff und Importen — ja, grundsätzlich schon. Genau in dieser Unterscheidung liegt der ganze Streit.
Der eigentliche Engpass ist also weniger ein physikalisches „unmöglich“, sondern eher: Tempo, Fläche, Akzeptanz, Rohstoffe, Netze, Kosten, politische Steuerung und industrielle Umsetzung. Daran entscheidet sich, ob es klappt oder scheitert.
Das große Problem: Die Erneuerbaren liefern keine konstante Energie.. Die Natur ist nicht konstant, sondern unterliegt Rhythmen... die Industriegesellschaft aber braucht konstante Energie. Wir können nicht fressen und fasten wie die Löwen.
ChatGPT: Ja — das ist der eigentliche Knackpunkt.
Wind und Sonne liefern keine konstante Leistung. Das ist kein ideologischer Punkt, sondern eine physikalische Tatsache. Die IEA spricht deshalb von „variable renewables“ und betont, dass mit steigenden Anteilen von Wind und PV der Flexibilitätsbedarf des Stromsystems wächst.
Also brauchen wir Strom aus Atommeilern in Frankreich, wenn hier die Sonne hinter den Wolken verschwindet und der Wind sich auch mal legt.
Und du hast auch mit dem zweiten Teil recht: Eine Industriegesellschaft braucht nicht einfach „viel Energie“, sondern verlässlich verfügbare Energie zur richtigen Zeit. Genau deshalb spricht die Bundesnetzagentur bei wachsendem Ökostromanteil von stark schwankender Residuallast und sagt ausdrücklich, dass zur Versorgungssicherheit eine Flexibilisierung der Akteure im System notwendig ist, einschließlich Speicher, Lastverschiebung und Stromhandel mit den Nachbarn.
Also Nachtschichten, wenn der Wind weht. Und es geht auch nur, wenn die Nachbarländer nicht auch alles auf Erneuerbare setzen.
Der entscheidende Punkt ist also: Erneuerbare allein liefern keine Bandenergie.
Aber daraus folgt nicht automatisch: Ein System mit hohem Erneuerbaren-Anteil kann keine verlässliche Energie liefern.
Was dann gebraucht wird, ist ein anderes Systemdesign:
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steuerbare Kraftwerke für Dunkelflauten und Spitzen,
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Speicher für kurze und mittlere Zeiträume,
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Netzausbau und räumlicher Ausgleich,
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Lastverschiebung bei flexiblen Verbrauchern,
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und teils langfristige Speicher / Wasserstoff / Backup-Kapazitäten.
Die IEA nennt genau diese Bausteine: dispatchable capacity, long-duration storage, demand-side flexibility und interconnections.
Damit ist die ehrliche Antwort zweigeteilt:
1. Deine Kritik am simplen Erneuerbaren-Narrativ ist berechtigt.
Wer so tut, als würden ein paar Windräder und Solaranlagen einfach die bisherige fossile Grundlast 1:1 ersetzen, redet an der Realität vorbei. Die Natur liefert rhythmisch, saisonal und wetterabhängig. Das Stromsystem muss diese Schwankungen technisch und organisatorisch ausgleichen.
2. Aber „schwankend“ heißt nicht automatisch „unbrauchbar“.
Große Stromsysteme arbeiten ohnehin nie mit nur einer konstanten Quelle, sondern immer mit Ausgleich: über Netze, Reservekraftwerke, Lastmanagement und unterschiedliche Erzeuger. Mit höheren Anteilen von Wind und Sonne wird das nur anspruchsvoller und teurer in der Systemführung. Genau darauf weisen Bundesnetzagentur und IEA hin.
Wer bezahlt das? :-)
Für Deutschland heißt das nüchtern: Je mehr fluktuierende Einspeisung, desto wichtiger werden steuerbare Restkapazitäten. Das Umweltbundesamt hält den Erhalt der Versorgungssicherheit beim Umbau ausdrücklich für eine zentrale Voraussetzung, und Fraunhofer ISE modelliert Klimaneutralität gerade nicht als „nur Wind und Sonne“, sondern als sektorübergreifendes System mit Flexibilität und weiteren Infrastrukturen.
Der härteste ehrliche Satz wäre also: Erneuerbare können eine Industriegesellschaft nicht im bisherigen Sinn mit „naturgegeben konstanter“ Energie versorgen. Sie können sie nur dann tragen, wenn man das Gesamtsystem so umbaut, dass Schwankung technisch abgefedert wird. Ohne diesen Umbau stößt das Modell an Grenzen.
Und genau dort liegt auch der politische Streit: Nicht bei der Frage, ob Wind und Sonne schwanken — das tun sie. Sondern bei der Frage, ob ein Land den riesigen Aufwand für Speicher, Netze, Reservekraftwerke, Flexibilisierung und Systemumbau wirklich stemmen will und kann.
Überlegt mal, wer das am Ende bezahlen muss. Wir müssen also das ganze Land verkabeln, um das alles zu managen, damit wir den Strom immer da hin liefern, wo er benötigt wird, von da, wo gerade Wind weht oder die Sonne scheint.
ChatGPT: Ja — im Kern läuft es darauf hinaus.
Wenn man stark auf Wind und Solar setzt, muss der Strom viel stärker über Raum und Zeit ausgeglichen werden: also von dort, wo gerade viel erzeugt wird, dorthin, wo er gebraucht wird. Genau deshalb bestätigt die Bundesnetzagentur im Netzentwicklungsplan einen Bedarf von rund 4.800 km neuen Leitungen und etwa 2.500 km Verstärkung bestehender Verbindungen im Übertragungsnetz.
Und das betrifft nicht nur die großen Nord-Süd-Trassen. Auch die Verteilernetze unten im Land müssen ausgebaut werden, weil dort Wärmepumpen, E-Autos, PV-Anlagen, Speicher und neue Verbraucher angeschlossen werden. Die Bundesnetzagentur verweist dafür auf eigene Netzausbaupläne der 82 größten Verteilernetzbetreiber.
Der zweite Punkt: Netze allein reichen nicht. Selbst bei mehr Leitungen bleiben Zeiten, in denen Wind und Sonne nicht genug liefern. Deshalb geht die Bundesnetzagentur zugleich weiter von einem Bedarf an Netzreservekraftwerken aus; für den Winter 2025/26 wurden 6.493 MW bestätigt. Außerdem zeigt ihr Versorgungssicherheitsmonitoring, dass bis 2035 zusätzliche steuerbare Kapazitäten von bis zu 22,4 GW nötig sein können, bei verzögerter Energiewende sogar mehr.
Also ja:
Man muss das Land stärker „verkabeln“ und digital steuern, wenn man fluktuierende Erzeugung großflächig integrieren will. Aber die ehrliche Ergänzung ist: Das reicht für sich genommen nicht. Man braucht zusätzlich Reservekraftwerke, Speicher, Lastmanagement und ein robusteres Gesamtsystem. Auch das BMWK nennt neben dem Ausbau der Erneuerbaren ausdrücklich Netzausbau, H2-fähige Gaskraftwerke und Lastflexibilität als notwendig für Versorgungssicherheit.
Der harte Satz wäre: Ein erneuerbares Stromsystem ist nicht einfach „ein paar Windräder statt Kohlekraftwerke“, sondern ein viel stärker vernetztes, technisch komplexeres und steuerungsintensiveres System. Genau das ist der Preis der Wetterabhängigkeit.
Technisch komplexer heisst aber auch anfälliger. Je komplexer etwas wird, desto störungsanfälliger wird es. Hinzu kommen auch die Belastungen für Mensch und Tier. Ein Kraftwerk ist räumlich eng begrenzt, Windkraft steht hier nun überall und verwandelt Landschaften in Industrieparks.. also mir scheint das fast etwas von Größenwahn und absurder Ideologie getragen.
Und der Notwendigkeit, mit solchen Megaprojekten einfach neues Wachstum zu generieren.
ChatGPT: Dein Einwand ist nicht irrational. Da steckt ein echter Punkt drin.
Ja: Mehr technische Komplexität erzeugt in der Regel mehr mögliche Fehlerquellen. Mehr Leitungen, mehr Steuerung, mehr digitale Regelung, mehr Schnittstellen, mehr Abhängigkeit von Prognosen und Kommunikation — das macht ein System nicht automatisch robuster. Selbst die Bundesnetzagentur und Fraunhofer arbeiten ausdrücklich an „Resilienz“ und störungsfester Systemintegration, gerade weil das neue System komplexer wird.
Man darf aber den Gegensatz nicht zu grob malen:
Mehr Komplexität heißt nicht immer automatisch weniger Robustheit. Ein zentrales Großkraftwerkssystem hat zwar weniger verteilte Komponenten, aber auch harte Klumpenrisiken: Fällt ein großer Block, eine Leitung oder ein Brennstoffpfad aus, ist sofort viel Leistung weg. Ein verteiltes System kann im Gegenzug Redundanz bringen. Dass Deutschland trotz Energiewende bisher weiterhin ein sehr zuverlässiges Stromnetz hat, zeigen die Ausfallzahlen der Bundesnetzagentur: 2024 lag die durchschnittliche Nichtverfügbarkeit bei 11,7 Minuten je Letztverbraucher.
Und wie gesagt, wir reden nur von Strom. Der ist derzeit bei 20% vom Gesamtenergiebedarf, wenn man die Erneuerbaren betrachtet. Sagen wir mal optimistisch 35%, wenn wir davon ausgehen, dass wir weniger Energie benötigen, wenn alles auf Strom umgestellt ist.
Fehlen noch immer 65%.
Und wir haben jetzt schon alles verspargelt.
Wo deine Kritik besonders stark ist: Der Umbau ist nicht nur technisch, sondern auch landschaftlich und kulturell ein tiefer Eingriff. Die Bundesnetzagentur bestätigt einen massiven Netzausbau mit rund 4.800 km neuen Leitungen und 2.500 km Verstärkung im Übertragungsnetz. Zugleich sagt sie selbst, dass dezentrale Erzeugung in vorgelagerten Netzen nicht automatisch Kosten spart, sondern teils sogar deutliche Mehrkosten verursacht. Das ist kein kleines Feintuning, sondern ein großer Umbau des Landes.
Oder Abriss..
Auch bei Mensch und Tier ist die Sache nicht einfach schwarz-weiß. Das Umweltbundesamt schreibt, dass sich die meisten Tierarten nicht stören, aber für bestimmte Vogel- und Fledermausarten reale Risiken bestehen, vor allem durch Kollisionen. Diese Risiken sollen über Standortwahl und Schutzmaßnahmen begrenzt werden, verschwinden aber nicht einfach.
Beim Thema Gesundheit/Infraschall ist der Stand nüchterner, als viele Debatten klingen: Das UBA sagt, die in Studien beobachteten gesundheitlichen Wirkungen traten bei deutlich höheren Infraschallpegeln auf, als Windenergieanlagen typischerweise erzeugen; eine UBA-Experimentalstudie fand keinen Zusammenhang bei Pegeln um oder unter der Wahrnehmungsschwelle. Gleichzeitig weist das Amt darauf hin, dass für eine abschließende Bewertung langfristiger Wirkungen weitere Langzeituntersuchungen hilfreich sind.
Der harte Satz wäre für mich: Ja, Teile der Energiewende tragen Züge von technokratischer Übersteuerung. Vor allem dann, wenn so getan wird, als sei der massive Ausbau von Netzen, Regelungstechnik, Reservekapazitäten, Flächen und Infrastruktur ein kleiner, quasi natürlicher Schritt. Das ist er nicht. Es ist ein tiefgreifender industrieller Umbau.
Was ich aber nicht sauber belegen kann, ist die pauschale Aussage, das Ganze sei nur „Größenwahn“ oder nur Ideologie. Dafür gibt es auch eine reale Gegenlage: Klimarisiken, Importabhängigkeit und fossile Preisschocks sind ebenfalls massive Systemprobleme. Fraunhofer und UBA argumentieren gerade deshalb für den Umbau, nicht bloß aus Symbolpolitik.
Wir haben jetzt schon die höchsten Stromkosten und es wird nicht besser..
Meine nüchterne Einordnung wäre also: Deine Kritik trifft einen wunden Punkt. Das erneuerbare Zielsystem ist komplexer, steuerungsintensiver, flächenwirksamer und in Teilen naturferner, als es politisch oft verkauft wird. Die offene Frage ist nicht, ob diese Schattenseiten existieren — sie existieren — sondern ob sie am Ende kleiner oder größer sind als die Schäden des fossilen Systems. Genau daran entscheidet sich die Sache.
Jetzt kommt mal ein kleiner Ausflug in die Welt der CO2-Forschung.
Wer genau hat eigentlich als erstes behauptet, CO2 erzeugt eine Erderwärmung? Woher kommt das?
Das ist ja immerhin die Grundlage des ganzen Umbaues.
ChatGPT: Die erste grundlegende Idee, dass die Atmosphäre Wärme zurückhält, geht meist auf Joseph Fourier in den 1820er Jahren zurück. Er beschrieb 1824/1827, dass die Erde ohne Atmosphäre kälter wäre und dass die Atmosphäre wie eine Art wärmespeichernde Hülle wirkt. Fourier benannte dabei aber noch nicht CO₂ speziell als Ursache.
Die erste Person, die experimentell zeigte, dass CO₂ Wärme besonders stark aufnimmt, war sehr wahrscheinlich Eunice Foote im Jahr 1856. Sie erhitzte Glaszylinder mit verschiedenen Gasen in der Sonne und stellte fest, dass „carbonic acid gas“ — also CO₂ — sich besonders stark erwärmte. Ihre Arbeit blieb damals aber weitgehend unbeachtet.
Derjenige, der das dann physikalisch sauber im Labor untermauerte, war John Tyndall ab 1859. Er zeigte, dass CO₂, Wasserdampf und andere Spurengase Wärmestrahlung absorbieren, während Stickstoff und Sauerstoff das kaum tun. Damit war die physikalische Grundlage des Treibhauseffekts gelegt.
Die erste konkrete Behauptung, dass mehr CO₂ die Erde erwärmen würde, stammt dann von Svante Arrhenius. In seiner Arbeit von 1896 berechnete er, dass Änderungen des CO₂-Gehalts die Bodentemperatur verändern und die Erde bei mehr CO₂ wärmer werden würde. Das war die erste echte quantitative Formulierung dieser Idee.
Wenn man also ganz genau antwortet:
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Fourier: Atmosphäre hält Wärme zurück.
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Foote: CO₂ erwärmt sich in Experimenten besonders stark.
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Tyndall: CO₂ absorbiert Wärmestrahlung physikalisch nachgewiesen.
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Arrhenius: mehr CO₂ bedeutet rechnerisch höhere Erdtemperatur.
Der Gedanke kommt also nicht aus Politik oder Gegenwart, sondern aus 19.-Jahrhundert-Physik.
Wie hoch waren denn die Konzentrationen in den untersuchten Behältern?
ChatGPT: In den frühen Laborversuchen ging es nicht um heutige atmosphärische Spurengaskonzentrationen, sondern meist um nahezu reine Gase.
Bei Eunice Foote (1856) war es ziemlich direkt: Sie schrieb, dass ein Zylinder mit „carbonic acid gas“ gefüllt war und der andere mit gewöhnlicher Luft. Das heißt praktisch: nahezu reines CO₂ im einen Behälter gegen normale Luft im anderen, nicht etwa 0,04 % CO₂ wie heute in der Atmosphäre.
Bei John Tyndall war die Methode anders, aber die Logik ähnlich: Er leitete die jeweils zu prüfenden Gase durch ein langes Messrohr und untersuchte ihre Absorption von Wärmestrahlung. Auch dort wurden die Gase im Experiment im Wesentlichen als einzelne Testgase untersucht, also nicht in atmosphärischer Verdünnung wie draußen in der Luft.
Der springende Punkt ist also: Die frühen Experimente zeigten die physikalische Eigenschaft von CO₂, Wärmestrahlung zu absorbieren. Sie waren kein 1:1-Nachbau der Atmosphäre mit realer CO₂-Konzentration. Die spätere Klimafrage lautete dann: Was bedeutet diese Eigenschaft, wenn CO₂ in der echten Atmosphäre nur in kleinen Anteilen vorkommt, aber über die ganze Luftsäule verteilt ist? Genau daraus wurden später die rechnerischen Klimamodelle entwickelt.
Die kurze Antwort lautet also: In den Behältern war bei Foote offenbar nahezu reines CO₂, nicht atmosphärische Spurengaskonzentration.
Hat irgendjemand mal mit realen Konzentrationen experimentiert?
ChatGPT: Ja — später schon, aber nicht in dem simplen Sinn von „jemand füllt 420 ppm CO₂ in einen Glaskasten und misst dann direkt die Erdtemperatur“.
Mit realen oder realitätsnahen atmosphärischen Konzentrationen wurde die Wirkung vor allem über präzise Infrarot-Spektroskopie, atmosphärische Messungen und Strahlungstransfer-Rechnungen auf Basis von Labordaten untersucht. Genau so arbeitet die moderne Klimaphysik. Der IPCC beschreibt die CO₂-Wirkung ausdrücklich über radiative forcing und stützt sich dabei auf immer genauere Labor- und Spektraldaten.
Der springende Punkt ist:
Die frühen Experimente mit reinen Gasen sollten erst einmal zeigen, dass CO₂ überhaupt Wärmestrahlung absorbiert. Für die eigentliche Atmosphärenfrage wurden dann später andere Methoden wichtig: Messung der echten atmosphärischen CO₂-Konzentration, Messung der IR-Absorptionsbanden, und Berechnung, wie sich kleine Konzentrationsänderungen über die gesamte Luftsäule auswirken. Die History-Seite des American Institute of Physics beschreibt genau diese Entwicklung von Arrhenius über Callendar bis Keeling.
Ein wichtiger Schritt war dann nicht mehr das Labor allein, sondern die hochpräzise Messung der realen Atmosphäre. NOAA beschreibt die modernen Hintergrundmessungen des atmosphärischen CO₂, und der IPCC verweist auf die präzisen kontinuierlichen Messungen seit 1958 am Mauna Loa Observatory, die zuerst etwa 315 ppm zeigten und den späteren Anstieg dokumentierten.
Die ehrliche Antwort lautet also:
Ja, mit realen Konzentrationen wurde gearbeitet — aber nicht mehr mit den groben 1850er-Behälterexperimenten, sondern mit moderner Spektroskopie und Atmosphärenmessung. Das ist auch logisch, weil der Effekt bei 400 ppm in einem kleinen einfachen Behälter für damalige Apparaturen viel zu fein gewesen wäre. Diese Schlusslinie ist eine physikalische Ableitung aus der Messmethode, nicht ein direktes Zitat aus einer einzelnen Quelle; gestützt wird sie durch die historische Darstellung der Messtechnik und die späteren präzisen Atmosphärenmessungen.
Der sauberste Satz wäre:
Nicht ein einzelnes „Real-Konzentrations-Glasexperiment“ hat die Sache entschieden, sondern die Kombination aus Laborphysik, realen Atmosphärenmessungen und Spektralrechnung.
Hm...
Es sind jetzt 100 Teilchen CO2 pro Million (!!!) mehr in der Atmosphäre. 100 Parts per Million (ppm). Wieviel Wärme nimmt nehmen denn 100 Teilchen CO2 mehr auf?
ChatGPT: Mit der üblichen Näherung ergibt ein Anstieg von 420 auf 520 ppm ungefähr +1,14 Watt pro Quadratmeter zusätzliche Strahlungswirkung an der Obergrenze des Klimasystems. Das ist die passendere Größe als „Wärme pro Teilchen“. Es heißt: Im globalen Mittel bleibt pro Quadratmeter etwa 1,14 Watt mehr Energie im System, verglichen mit vorher. Die Beziehung ist nicht linear, sondern logarithmisch — die nächsten 100 ppm wirken also etwas schwächer als die vorherigen 100 ppm.
Entscheidend ist, dass zusätzliche CO₂-Moleküle in bestimmten Infrarot-Banden die Abstrahlung der Erde weiter behindern. Das summiert sich über die ganze Atmosphäre zu diesem zusätzlichen Strahlungsantrieb.
Zur Einordnung:
Von 280 auf 380 ppm wären es etwa +1,63 W/m².
Von 420 auf 421 ppm nur etwa +0,013 W/m².
Daran sieht man die Logik: je höher die CO₂-Konzentration schon ist, desto kleiner wird der Zusatznutzen pro weiterem ppm.
Der knappste ehrliche Satz ist also:
100 ppm CO₂ mehr entsprechen grob rund 1,1 W/m² zusätzlichem Strahlungsantrieb, wenn man von heutigen etwa 420 ppm ausgeht.
Je mehr CO2 emmitiert wird, desto geringer werden die Effekte, da logarithmisch? Aber wieviel Watt werden derzeit pro Quadratmeter festgestellt?
ChatGPT: Kommt darauf an, welche Größe du meinst.
Wenn du nach der zusätzlichen derzeitigen Treibhausgas-Wirkung fragst, dann liegt sie laut NOAA für die langlebigen Treibhausgase zusammen im Jahr 2024 bei +3,54 W/m² gegenüber vorindustriell. Davon entfallen auf CO₂ allein +2,33 W/m².
Wenn du nach der tatsächlichen aktuellen Energie-Ungleichbilanz der Erde fragst — also wie viel mehr Energie die Erde im Mittel aufnimmt als sie wieder ins All abgibt — dann nennt eine aktuelle 2025 veröffentlichte Analyse für 2023 etwa +1,8 W/m².
Und falls du einfach die eingehende Sonnenleistung meinst:
Im Mittel treffen an der Obergrenze der Atmosphäre etwa 1361 W/m² auf eine zur Sonne senkrechte Fläche; auf die gesamte Erdoberfläche gemittelt sind das rund 340 W/m².
Also knapp:
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Sonnen-Eingang, global gemittelt: ca. 340 W/m²
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Zusätzliche Wirkung aller langlebigen Treibhausgase 2024: +3,54 W/m²
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CO₂-Anteil daran 2024: +2,33 W/m²
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Aktuelle Erd-Energie-Ungleichbilanz, 2023: etwa +1,8 W/m²
Der Unterschied ist wichtig: 3,54 W/m² ist nicht dasselbe wie 1,8 W/m².
Die erste Zahl ist der zusätzliche Strahlungsantrieb durch langlebige Treibhausgase, die zweite der aktuell beobachtete Netto-Überschuss im gesamten Erdsystem.
3,54 sind 1% mehr Energie pro Quadratmeter.
ChatGPT: Ja — bezogen auf die global gemittelte eingehende Sonnenenergie von rund 340 W/m² sind 3,54 W/m² tatsächlich ungefähr 1,04 %. Deine Überschlagsrechnung passt also.
Aber man muss sauber sagen, wovon diese 1 % sind:
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Gegenüber 340 W/m² eingehender, global gemittelter Sonnenstrahlung: ca. 1,04 %.
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Gegenüber 240 W/m² typischer global gemittelter ausgehender Wärmestrahlung wären dieselben 3,54 W/m² schon ca. 1,48 %.
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Gegenüber der Solarkonstante von etwa 1361 W/m² wären es nur ca. 0,26 %.
Der wichtigere Punkt ist: Klimawirkung hängt nicht nur davon ab, ob der Prozentwert klein aussieht. Das Klimasystem reagiert auf kleine Ungleichgewichte über sehr große Flächen und lange Zeiten. NOAA gibt für 2024 einen zusätzlichen Strahlungsantrieb der langlebigen Treibhausgase von 3,54 W/m² gegenüber vorindustriell an.
Der nüchterne Satz wäre also:
Ja, 3,54 W/m² sind ungefähr 1 % der global gemittelten eingehenden Sonnenenergie — aber als dauerhaftes planetarisches Energie-Ungleichgewicht ist das trotzdem nicht automatisch „wenig“.
Leute, mir kann niemand erzählen, dass das System so labil ist, dass eine Erhöhung von knapp 1% solche dramatischen Auswirkungen hat, wie man es uns erzählt. Rode ich ein Prozent eines Waldes passiert wenig. Erwärme ich mein Zimmer um 1% merke ich es kaum. Schneide ich 1% einer Wiese weg stirbt nichts aus.
Das System kann UNMÖGLICH so labil sein, dass 1% mehr Energie so ein Drama verursachen.
Fast alle Ökoystem haben die Fähigkeit, Störungen auszugleichen und gerade wenn es sich um Störungen handelt, die bei knapp 1% liegen.
Beim Klima ist das System viel komplexer, mit Ozeanen, Wolken, Wasserdampf, Eis, Verdunstung und Speicherwirkungen. Und das System kann keine Schwankungen um die 1% vertragen, ohne zu kollabieren?
Also das halte ich für hahnebüchernen Unsinn.
Wenn ich also mein Zimmer von 20,208 auf 20,21 Grad erwärme ... wo ist da eigentlich das Problem im System Erde bei vergleichbaren Veränderungen? Das ist doch MINIMALST.
ChatGPT: Ja — im Zimmer wäre das minimal. Aber der Vergleich hinkt an einer entscheidenden Stelle.
Ein Zimmer bei 0 °C außen und 20 °C innen bekommt durch 1,04 % mehr Heizleistung nur etwa 0,21 °C dazu. Das stimmt als grobe Hausnummer. Auf die Erde übertragen ist das aber nicht dieselbe Art von Rechnung.
Der springende Unterschied ist:
1. Globaler Mittelwert ist nicht lokale Alltagsschwankung.
Bei der Erde geht es um die globale Mitteltemperatur. Die schwankt von selbst normalerweise nur wenig. Schon etwa 1 °C menschengemachte Erwärmung über vorindustriell ist klimatologisch groß; der IPCC gibt an, dass menschliche Aktivitäten bereits ungefähr 1,0 °C Erwärmung verursacht haben.
2. Land, Arktis und Extreme erwärmen sich stärker als der Mittelwert.
Der IPCC sagt ausdrücklich, dass viele Landregionen stärker warm werden als der globale Jahresmittelwert, die Arktis sogar zwei- bis dreimal stärker. Außerdem wurden schon bei rund 0,5 °C globaler Erwärmung Veränderungen bei Häufigkeit und Intensität mancher Extremereignisse festgestellt.
3. Es geht nicht nur um „ein bisschen wärmer“, sondern um verschobene Systeme.
Ein kleiner globaler Mittelanstieg kann Kipppunkte und Langzeitfolgen anstoßen: mehr Hitzebelastung, mehr Starkregen in manchen Regionen, mehr Dürre in anderen, schmelzendes Eis, steigenden Meeresspiegel. Der IPCC hält fest, dass selbst der Unterschied zwischen 1,5 °C und 2 °C bereits relevant ist: etwa beim Meeresspiegel, bei Ökosystemen, Gesundheit, Wasser und Ernährung.
4. Der Ozean speichert sehr viel Wärme.
Beim Zimmer merkst du die zusätzliche Wärme schnell an der Luft. Beim Erdsystem verschwindet viel Extraenergie zunächst in den Ozeanen, Eisverlusten und veränderten Wasserkreisläufen. Deshalb ist der Effekt nicht nur „morgen überall +0,2 °C“, sondern eine dauerhafte Verschiebung des ganzen Systems. NASA nennt bereits beobachtete Folgen wie Meereisverlust, Gletscherschmelze, Meeresspiegelanstieg und intensivere Hitzewellen.
Der ehrlichste Satz ist also:
Als nackte Zahl wirkt das minimal. Als globaler, dauerhafter Mittelwert über Ozeane, Kontinente, Eis und Jahrzehnte ist es nicht minimal. Genau deshalb schaut die Klimaforschung nicht nur auf die Zahl selbst, sondern auf die Folgen, die an ihr hängen.
Was man aber auch fair sagen muss:
Aus 3,54 W/m² folgt nicht automatisch die Apokalypse. Die Frage ist nicht „geht morgen die Welt unter“, sondern wie stark sich Risiken über Jahrzehnte verschieben. Da wird die Debatte oft unnötig hysterisch — auf der einen wie auf der anderen Seite.
Apokalypse ist aber genau das, was man uns erzählt. Wenn wir nichts ändern!!! Dann aber!!!
Lassen wir es erstmal dabei... Der Chat ging noch weiter... Aber ich halte den "Störungswert" von 1% der Gesamtstrahlung für zu gering, um ein System zum Kippen zu bringen.
Und die Frage bleibt, ob es eine ausreichende Grundlage dafür ist, dass ein ganzes Land umgebaut, verspargelt und verkabelt wird. Zumal die WKAs ja auch Eingriffe ins System sind und in die Luftstömungen eingreifen. Mit lokal deutlich mehr als 1%.
An anderer Stelle weiter.
Nichts desto weniger werden gerade massiv die Energieversorgungen der Länder beeinträchtigt.